31 Auszubildende sind bei Depenbrock Bau in ihre berufliche Zukunft gestartet. Foto: Rennegarbe/Depenbrock Bau
31 Auszubildende (hier zu sehen nur 21) sind bei Depenbrock Bau in ihre berufliche Zukunft gestartet. Foto: Rennegarbe/Depenbrock Bau

Depenbrock: Rekordzahl an neuen Azubis

31 Auszubildende sind bei Depenbrock Bau in ihre berufliche Zukunft gestartet. Zum Auftakt wurden die gewerblichen Azubis bei Depenbrock am Stammsitz in Stemwede zur Grundschulung begrüßt, bevor es zur Ausbildung auf die Baustellen ging.  Die kaufmännisch-technischen Azubis begannen ihre Ausbildung in den jeweiligen Niederlassungen von Depenbrock.

Für 13 verschiedene Ausbildungsberufe konnten in diesem Jahr Bewerber gefunden werden: Baugeräteführer, Bauzeichner, Beton- und Stahlbetonbauer, Industriekaufmann, Industriemechaniker, Kanalbauer, Maurer, Spezialtiefbauer, Straßenbauer, Technischer Systemplaner Versorgungs- und Ausrüstungstechnik, Tiefbaufacharbeiter sowie Vermessungstechniker. Vier der Auszubildenden absolvieren parallel ein Duales Studium.

„Besonders stolz sind wir, dass wir in den männerdominierten Berufen wie dem Beton- und Stahlbetonbauer auch eine weibliche Auszubildende einstellen konnten“, so Ausbildungsleiter Achim Sydow: „Glücklich sind wir zudem, drei Geflüchteten den Einstieg in das Berufsleben zu ermöglichen.“

Depenbrock bietet vor Ausbildungsbeginn ein Praktikum oder auch eine Einstiegsqualifizierung für interessierte Bewerber an. So kann schon früh entschieden werden, ob der entsprechende Beruf in Frage kommt.

Das Bauunternehmen sieht sich als Komplettanbieter für Bauleistungen vom klassischen Straßen-, und Tiefbau über den Schlüsselfertigbau, Wasserbau, Ingenieurbau bis hin zum Gebäudemanagement und zur Öffentlich-Privaten Partnerschaft. „Deshalb machen wir fast jeden Berufswunsch im Baugewerbe möglich und qualifizieren unseren Nachwuchs in den unterschiedlichen Bereichen,“ erklärt Personalreferentin Hannelotte Hecker: „Trotz der Corona-Pandemie haben wir in diesem Jahr die bisher größte Anzahl an Auszubildenden eingestellt, im Gegensatz zu vielen Betrieben, die Ausbildungsstellen aufgrund der unvorhersehbaren Marktsituation nicht mehr besetzen.“

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