Christinen Brunnen: Zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2014

Dipl.-Kfm. Carsten Heß – Geschäftsführer Gehring-Bunte Getränke-Industrie. (Foto: Christinen Brunnen)
Dipl.-Kfm. Carsten Heß – Geschäftsführer Gehring-Bunte Getränke-Industrie. (Foto: Christinen Brunnen)

Bielefeld. Auch 2014 konnte die Gehring-Bunte Getränke-Industrie GmbH, Bielefeld, ihren Wachstumskurs fortsetzen. Zu dem Familienunternehmen zählen im Verbund die Teutoburger Mineralbrunnen GmbH, Bielefeld, die Fläming Quellen GmbH, Wiesenburg in Brandenburg sowie die dem Verbund asso- ziierte Rheinisch-Bergischen Mineralbrunnen GmbH, Erkrath bei Düsseldorf.

Mit Mineralwasser und mineralwasserhaltigen Erfrischungsgetränken steigerte das Unternehmen mit 217 (Vorjahr 189) Mitarbeitern seinen Gesamt-Nettowarenumsatz von 54,8 Mio. EUR in 2013 auf 58,0 Mio. Euro (+5,8%) in 2014. Der Gesamtabsatz erhöhte sich von 396 auf 420 Mio. Füllungen bzw. von 2,13 auf 2,30 Mio. hl.

Höchstmögliche Sicherheit für den Verbraucher

Wie eine aktuelle Studie der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) bestätigt, achten Verbraucher immer mehr auf Regionalität, Qualität und Umweltverträglichkeit. Ökologische Aspekte, Nachhaltigkeit und Transparenz bei Lebensmittel stehen ebenfalls zunehmend im Vordergrund.

„Diesem Verbraucheranspruch entsprechen wir mit der hohen Qualität unserer Mineralwässer. Denn sie stammen aus unberührten Vorkommen in mehr als 400 m Tiefe. Für diesen Schatz aus der Natur haben wir uns deshalb als einer der ersten Brunnen um das Bio-Siegel für Mineralwässer beworben und es 2014 auch erhalten“, so Christinen Geschäftsführer Carsten Thomas Heß.

Strikt gegen Fracking

Umso wichtiger ist es für Christinen jetzt, diese Qualität und die damit verbundene Sicherheit aller Produkte auf der Basis von Biomineralwasser für die Zukunft konsequent, uneingeschränkt und nachhaltig zu pflegen und zu erhalten.

Fracking ist eine der größten neuzeitlichen Bedrohungen für das kostbarste und lebenswichtigste Gut des Menschen, nämlich Trinkwasser bzw. natürliches Mineralwasser. Aus diesem Grund ist das Unternehmen in der dicht besiedelten Region in Ostwestfalen als einer der führenden Mineralbrunnen strickt gegen das Fracking.

Engagiert und flexibel

„Die konsequente Hinwendung zum Markt, zum Kunden und zu seinen Erwartungen hat für uns in 2014 zu einem wirtschaftlichen Ergebnis geführt, auf das wir stolz sind, denn gerade anspruchsvolle Konzepte wie unsere Bio-Mineralwässer funktionieren nur mit erheblichem Engagement und mit hoher Flexibilität gegenüber den Bedürfnissen unserer Partner im Handel und vor allem gegenüber den Verbrauchern.“

Dazu zählt bei Christinen auch die Verpackungspolitik mit unterschiedlichen Verpackungsmaterialien von Glas über Karton bis zu PET und mit vielfältigen Verpackungsgrößen von 0,25 bis 1,5 l in bepfandeten und unbepfandeten Einweg- und Mehrweggebinden. „Wir haben unser Gebindeangebot von vorn herein sehr breit angelegt, damit jeder Konsument das Gebinde findet, das ihm – je nach individuellem Trinkanlass – passend erscheint“, erklärte Heß dazu.

Motiviert in die Zukunft

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Heß speziell von den Bio-Produkten weitere positive Impulse. Diese günstige Einschätzung wird schon dadurch zusätzlich untermauert, dass NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel das Unternehmen bereits im Frühjahr 2015 mit dem „Landesehrenpreis für Lebensmittel“ 2014 des Landes NRW auszeichnete.

Zusätzlich ist Christinen Brunnen Träger des „DLG-Preises für langjährige Produktqualität“ in Anerkennung seiner Verdienste um hohe Qualitätsarbeit im Betrieb und nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit im Markt.

www.christinen.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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