Vom Schlepper für Anhänger zum komplexen Routenzug-System

Für den Transport innerhalb von Lager- und Produktionshallen werden meist Elektrostapler und -hubwagen eingesetzt. (Foto: Jungheinrich)
Für den Transport innerhalb von Lager- und Produktionshallen werden meist Elektrostapler und -hubwagen eingesetzt. (Foto: Jungheinrich)

Sollen unterschiedliche Ladungsträger und Lasten gleichzeitig auf Fahrt gehen, kommen Schlepper mit Anhängern ins Spiel. Wenn diese festgelegte Touren übernehmen, spricht man von Routenzügen.

Jungheinrich bietet dem Anwender ein abgestimmtes Programm. So steht für die unterschiedlichsten Anforderungen eine breite Palette an „Zugmaschinen“ zur Verfügung: Schlepper mit Zugfähigkeiten von 1.000 bis 25.000 kg, für die Kurz-, Mittel- oder Langstrecke, in besonders schmaler Bauweise, für das Fahren auf glatten Industrieböden oder mit höherer Bodenfreiheit für den kombinierten Innen- und Außeneinsatz.

Verschiedene Kupplungsvarianten sorgen dafür, dass bereits vorhandene Anhänger oder von Jungheinrich entwickelte Versionen angekoppelt werden können. Letztere gibt es in zwei Ausführungen, die sich durch diverse Optionen noch weiter auf den Einsatzfall abstimmen lassen: in E-Frame-Bauweise mit Mittelachse kompakt und energiesparend, in Portal-Bauweise zum Durchschwenken der Last nach links und rechts.

Routenzug-Lösungen mit System

Der Einsatz von Routenzügen setzt in der Regel mehr voraus. Im einfachen Fall geht es um unterschiedliche Transportaufgaben von A nach B auf verschiedenen Strecken. Anspruchsvoller wird es bei fest definierten, getakteten Abläufen – beispielsweise bei der Ver- und Entsorgung von Maschinen. Hier bietet sich die Einbindung in Leitsysteme und Verwaltungsprogramme an.

Die Jungheinrich-Systemberater analysieren zunächst die für die Produktionsprozesse relevanten intralogistischen Abläufe. Denn wann, wo, wie oft und wie viele Routenzüge fahren müssen, ist von etlichen Faktoren abhängig: Wie groß ist das Teilespektrum? Was ist an zeitlichen und produktionstechnischen Vorgaben zu beachten? Welche Flächen-, Personal- und Transportmittelkapazitäten stehen zur Verfügung? Alle daraus resultieren- den Daten werden erfasst, koordiniert und fließen in die Systemauslegung ein. Das Ergebnis spiegelt sich in schlankeren Produktionsprozessen, höherer Umschlagleistung und mehr Sicherheit wider.

www.jungheinrich.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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