Tönsmeier punktet mit Zukunftsthemen

München / Porta Westfalica. Am Freitag endete in München die IFAT 2014. Mit beeindruckenden Zahlen zogen die Veranstalter schon am Samstag eine erste Bilanz: Über 135.000 Gäste aus 170 Ländern besuchten die Messestände von 3081 Ausstellern aus 59 Nationen. Die Tönsmeier-Gruppe präsentierte sich auf der Weltleitmesse für Wasser, Abwasser, Abfall- und Rohstoffwirtschaft als leistungsstarker Umweltdienstleister mit einem sicheren Blick für die Herausforderungen der Zukunft.

 

Vertrieblich standen während der Messewoche die überregional agierenden Gesellschaften der Tönsmeier-Gruppe im Mittelpunkt. Die Fachcenter für Papier, Kunststoff, Energie und Transport punkteten bei den Messebesuchern mit durchdachten Konzepten. Die Botschaft: Ein nachhaltiger Umgang mit endlichen Ressourcen gewinnt zunehmend an Bedeutung – nicht nur in unserem rohstoffarmen Land. Und: Nur eine gut funktionierende Kreislaufwirtschaft kann den Bedarf an Sekundärrohstoffen decken und die Umwelt entlasten.

Tönsmeier setzte sich daher schon heute intensiv mit den Themen der kommenden Jahre auseinander. An einem Info-Display informierte das Unternehmen umfassend zu den Aktivitäten der Abteilung Forschung und Entwicklung. So engagiert sich die Gruppe als Konsortialführerin in einem Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung innovativer Verfahren zur Rückgewinnung ausgewählter Rohstoffe aus Deponien.

Gleichzeitig beteiligt sich Tönsmeier an einem Projekt, das die Entwicklung funktionierender Recyclingstrukturen im Ausland vorantreibt. Während der IFAT war daher das Center for Research, Education and Demonstration in Waste Management – kurz: CReED – als Aussteller am Messestand vertreten. CReED bündelt die Erfahrungen deutscher Unternehmen und unterstützt Länder wie Brasilien, Mexiko oder die Philippinen bei der Optimierung des Abfallmanagements.

Das Rahmenprogramm der Messe war indes von intensiven Diskussionen rund um die derzeitigen umweltpolitischen Themen geprägt: „Viele Veranstaltungen haben verdeutlicht, dass es keine Alternative zu einem hochqualitativen Recycling gibt. Die dazu notwendige Technik – leistungsstarke Sortier- und Verwertungsanlagen – gibt es schon. Jetzt sind höhere Quoten zur besseren Nutzung der vorhandenen Ressourcen gefragt“, betonte Bernd Ranneberg, Sprecher der Gruppengeschäftsführung, nach der IFAT.

www.toensmeier.de

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Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

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