Maschinenbau NRW: Lichtblick bleibt aus

Auftragseingang im Maschinenbau NRW Gleitender Dreimonatsdurchschnitt, preisbereinigte Indizes, Basis Umsatz 2010 = 100 (Quelle: VDMA-Statistik)
Auftragseingang im Maschinenbau NRW Gleitender Dreimonatsdurchschnitt, preisbereinigte Indizes, Basis Umsatz 2010 = 100 (Quelle: VDMA-Statistik)

Düsseldorf. Der Auftragseingang verzeichnete im Juli 2016 ein Minus von 12 Prozent (bundesweit -19 Prozent). Bei der Inlandsnachfrage gab es ein Minus von 18 Prozent (bundesweit -34 Prozent). Das Auslandsgeschäft lag bei -8 Prozent (bundesweit -9 Prozent) im Vergleich zum Vorjahresniveau.

Der Dreimonatsvergleich Mai bis Juli 2016 stellt sich mit -10 Prozent (bundesweit -7 Prozent) zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum dar, bei den Inlandsaufträgen gab es mit -7 Prozent (bundesweit -11 Prozent) eine Veränderung nach unten. Bei den Auslandsaufträgen lag der Auftragseingang bei -11 Prozent (bundesweit -4 Prozent). In Nordrhein-Westfalen lag die Nachfrage aus dem Euro-Raum im Dreimonatsvergleich bei +8 Prozent (bundesweit -6 Prozent), während die Auslandsaufträge aus den Nicht-Euro-Ländern bei -19 Prozent (bundesweit -3 Prozent) lagen.

„Die fehlenden Impulse – vor allem aus dem Inland und außereuropäischen Ausland – sowie die bestehenden internationalen Unsicherheiten führen dazu, dass das Niveau des nordrhein-westfälischen Auftragseinganges nach wie vor niedrig ist“, erklärte Hans-Jürgen Alt, Clustermanager ProduktionNRW.

www.vdma.org

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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