Linde erzielt trotz ungünstiger Währungskurseffekte leichtes Umsatzplus

München. Das Technologieunternehmen Linde hat den Konzernumsatz per Ende September 2014 trotz ungünstiger Währungskurseffekte leicht erhöht. Das operative Konzernergebnis erreichte hingegen nicht das Niveau des Vorjahres.

„Obwohl sich das Wachstum der Weltwirtschaft im Jahresverlauf abgeschwächt hat, konnten wir uns ganz gut behaupten“, sagte Dr. Wolfgang Büchele, Vorsitzender des Vorstands der Linde AG. „Dabei haben wir außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, die aufgrund veränderter Rahmenbedingungen in einzelnen Regionen der Gases Division erforderlich geworden waren.“

Unter Berücksichtigung der außerplanmäßigen Abschreibungen wird Linde den für das Geschäftsjahr 2014 angestrebten Wert von rund 10 Prozent für die Rendite auf das eingesetzte Kapital (berichteter ROCE) nicht mehr erreichen können. Beim operativen Konzernergebnis (EBIT vor Sondereinflüssen bereinigt um Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen) erwartet das Unternehmen nun, bereinigt um Währungskurseffekte, einen Wert auf dem Niveau des Vorjahres zu erzielen. Bisher hatte Linde mit einer moderaten Steigerung gerechnet. Beim Konzernumsatz erwartet das Unternehmen – bereinigt um Wechselkurseffekte – unverändert ein solides Wachstum.

In Bezug auf die Mittelfristziele des Unternehmens erklärte Vorstandschef Büchele: „Wir werden unsere auf Profitabilität und Nachhaltigkeit ausgerichtete Strategie weiter fortsetzen. Wir müssen aber berücksichtigen, dass die wirtschaftliche Dynamik weit schwächer ausgefallen ist, als wir alle erwartet hatten. Zudem haben sich auch die weiteren Aussichten für die globale Konjunkturentwicklung zuletzt eingetrübt.“ Aus heutiger Sicht geht Linde deshalb davon aus, das ursprünglich für 2016 angestrebte Ergebnisziel erst im Jahr 2017 erreichen zu können. Je nach Konjunkturverlauf rechnet Linde auf der Grundlage der aktuellen Wechselkursverhältnisse damit, dann ein operatives Konzernergebnis von 4,5 Mrd. EUR bis 4,7 Mrd. EUR und einen berichteten ROCE von 11 Prozent bis 12 Prozent zu erzielen.

Januar bis September 2014 – Konzern
Per Ende September 2014 hat Linde den Konzernumsatz leicht um 0,9 Prozent auf 12,584 Mrd. EUR (Vj. 12,468 Mrd. EUR) erhöht. Die Umsatzentwicklung wurde insbesondere im ersten Halbjahr erheblich durch Währungskursveränderungen beeinträchtigt. Im dritten Quartal haben sich die für Linde ungünstigen Währungskurseffekte abgeschwächt. Bereinigt um die Auswirkungen der Wechselkursveränderungen, die im Berichtszeitraum einem Umsatz von 462 Mio. EUR entsprachen, lag das Umsatzplus des Konzerns bei 4,8 Prozent.

Beim operativen Konzernergebnis erreichte Linde mit 2,898 Mrd. EUR nicht das Niveau des Vorjahres (2,996 Mrd. EUR). Auch hier müssen ungünstige Währungskurseffekte berücksichtigt werden: Ohne diese Verschiebungen, die das Ergebnis um 109 Mio. EUR belasteten, hätte das Unternehmen das operative Konzernergebnis um 0,4 Prozent verbessert. Die operative Konzernmarge betrug nach neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 23,0 Prozent (Vj. 24,0 Prozent). Bei der Margenentwicklung gilt es zu beachten, dass die Engineering Division im Berichtszeitraum – wie erwartet – mehr zum Konzernumsatz beigetragen hat als im Vorjahr. Das Engineering-Geschäft weist im Vergleich zu den Gaseaktivitäten eine niedrigere Marge aus.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag mit 1,400 Mrd. EUR unter dem Vorjahreswert von 1,644 Mrd. Dieser deutliche Rückgang resultierte aus Sondereinflüssen. Diese betrafen außerplanmäßige Abschreibungen in der Gases Division in Höhe von 229 Mio. EUR. Bereinigt um Sondereinflüsse erzielte Linde im Berichtszeitraum ein EBIT von 1,629 Mrd. EUR.

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) belief sich per Ende September 2014 auf 1,138 Mrd. EUR (Vj. 1,356 Mrd. EUR). Nach Steuern verbuchte Linde ein Ergebnis von 863 Mio. EUR (Vj. 1,078 Mrd. EUR). Davon entfielen 818 Mio. EUR auf die Aktionäre der Linde AG (Vj. 997 Mio. EUR). Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 4,41 EUR (Vj. 5,38 EUR). Das Ergebnis je Aktie vor Sondereinflüssen erreichte 5,31 EUR (Vj. 5,38 EUR).

Januar bis September – Gases Division
Aufgrund ungünstiger Währungskursveränderungen ist der Umsatz der Gases Division in den ersten neun Monaten 2014 mit 10,398 Mrd. EUR etwas niedriger ausgefallen als im Vorjahreszeitraum (10,510 Mrd. EUR). Ohne diese Effekte wäre der Umsatz um 3,3 Prozent gestiegen. Auf vergleichbarer Basis, also zusätzlich bereinigt um Verschiebungen bei den Erdgaspreisen, betrug das Umsatzplus im Gasegeschäft 3,1 Prozent.

Beim operativen Ergebnis der Gases Division hatte Linde im Berichtszeitraum einen Rückgang um 2,6 Prozent auf 2,837 Mrd. EUR (Vj. 2,913 Mrd. EUR) zu verzeichnen. Maßgeblich dafür waren ebenfalls die veränderten Währungskursverhältnisse. Bereinigt um diese Einflüsse hätte sich das operative Ergebnis um 1,1 Prozent verbessert. Die operative Marge im Gasegeschäft erreichte im Berichtszeitraum 27,3 Prozent (Vj. 27,7 Prozent).

In den einzelnen Segmenten der Gases Division ist die Geschäftsentwicklung – den jeweiligen konjunkturellen Rahmenbedingungen entsprechend – unterschiedlich verlaufen.

Im Segment EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) lag der Umsatz per Ende September mit 4,497 Mrd. EUR geringfügig unter der Marke des Vorjahres (4,569 Mrd. EUR). Auf vergleichbarer Basis entspricht dies einem leichten Umsatzplus von 0,8 Prozent. Das operative Ergebnis verbesserte sich um 2,3 Prozent auf 1,344 Mrd. EUR (Vj. 1,314 Mrd. EUR). Die operative Marge ist im Segment EMEA auf 29,9 Prozent (Vj. 28,8 Prozent) gestiegen. Dazu trugen auch Erlöse aus dem Verkauf von langfristigen Vermögenswerten bei.

Innerhalb der Region EMEA erzielte Linde im On-site-Geschäft in Großbritannien und im Mittleren Osten zweistellige Wachstumsraten. In Kontinentaleuropa wurde der Geschäftsverlauf in diesem Produktbereich hingegen durch den reparaturbedingten Stillstand einer Wasserstoff-Anlage in Italien vorübergehend beeinträchtigt. Vor dem Hintergrund des nach wie vor verhaltenen Wirtschaftswachstums in der Eurozone lagen die Umsätze im Geschäft mit Flaschen- und Flüssiggasen in der Region EMEA lediglich geringfügig über dem Niveau des Vorjahres. Im Produktbereich Healthcare wurde eine Reihe von Versorgungsverträgen neu ausgeschrieben, welche die Homecare-Aktivitäten betrafen, die Linde im April 2012 von Air Products übernommen hatte. Im Zuge der damit verbundenen Neuordnung von Versorgungsgebieten blieb der Umsatz im Healthcare-Geschäft im Segment EMEA erwartungsgemäß etwas hinter dem Vorjahr zurück. Wie im Kaufvertrag mit Air Products vereinbart worden war, erhielt Linde im dritten Quartal 2014 dafür eine entsprechende Kompensationszahlung.

Im Segment Asien/Pazifik wurde die Geschäftsentwicklung vor allem von ungünstigen Währungskurseffekten gebremst. In der Region Südpazifik haben zudem das unverändert schwache wirtschaftliche Umfeld in der verarbeitenden Industrie und rückläufige Investitionen in der Bergbauindustrie das Wachstum beeinträchtigt.

In China hat Linde im dritten Quartal eine außerplanmäßige Abschreibung in Höhe von 100 Mio. EUR auf Teile eines Anlagenkomplexes im Chemiepark Chongqing vornehmen müssen. Die Abschreibung wurde durch eine Änderung des strukturellen Aufbaus des Verbundstandorts erforderlich, die sowohl das verfügbare Rohgas als Einsatzstoff wie auch die Abnahmevolumina des Anlagenkomplexes beeinflusste. Aufgrund veränderter Rahmenbedingungen in einem Teilgebiet der Region Süd- und Ostasien sowie in Australien hat Linde im Berichtszeitraum darüber hinaus außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 29 Mio. EUR gebucht.

Per Ende September erreichte der Umsatz im Segment Asien/Pazifik 2,822 Mrd. EUR und damit annähernd den Vorjahreswert (2,843 Mrd. EUR). Auf vergleichbarer Basis ist der Umsatz um 5,4 Prozent gestiegen. Das operative Ergebnis sank leicht um 1,3 Prozent auf 737 Mio. EUR (Vj. 747 Mio. EUR). Die operative Marge blieb mit 26,1 Prozent (Vj. 26,3 Prozent) nahezu stabil.

Innerhalb des Segments hat sich das Geschäft in der Region Greater China am besten entwickelt. Gestützt durch Volumensteigerungen in allen Produktbereichen konnte Linde hier ein zweistelliges Umsatzplus verzeichnen.

Im Segment Amerika erzielte Linde in den ersten neun Monaten 2014 mit 3,172 Mrd. EUR einen Umsatz, der in etwa auf der Höhe des Vorjahres (3,190 Mrd. EUR) lag. Auf vergleichbarer Basis ergab sich ein Umsatzplus von 4,3 Prozent. Während in Nordamerika ein stabiles Wirtschaftswachstum zu verzeichnen war, haben sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen in den einzelnen Ländern Südamerikas, insbesondere in Brasilien, im Verlauf der ersten neun Monate 2014 weiter verschlechtert. Mit Blick auf diese Entwicklung hat Linde im Berichtszeitraum in Brasilien erneut außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 100 Mio. EUR vorgenommen.

Das operative Ergebnis verringerte sich im Segment Amerika im Vergleich zum Vorjahr um 11,3 Prozent auf 756 Mio. EUR (Vj. 852 Mio. EUR). Die operative Marge sank somit auf 23,8 Prozent (Vj. 26,7 Prozent). Höhere Erdgaspreise in Nordamerika sowie die in einigen Ländern Südamerikas herrschende Inflation haben die Ergebnis- und Margenentwicklung belastet. Zudem ist zu berücksichtigen, dass Linde im Berichtszeitraum geringere Erträge eines operativen Beteiligungsunternehmens in Nordamerika zu verzeichnen hatte als im Vorjahr.

Beim Vergleich der Geschäftsentwicklung in Amerika sind darüber hinaus weitere Faktoren zu beachten: So führten die im zweiten Halbjahr 2013 eingeleiteten staatlichen Ausschreibungen im Healthcare-Geschäft in Nordamerika zu Preisreduzierungen, welche den Umsatz und das Ergebnis in diesem Segment erwartungsgemäß beeinträchtigt haben. Linde hatte bereits im Vorfeld damit begonnen, seine Kostenstrukturen entsprechend anzupassen und verzeichnete daraus im Verlauf des Berichtszeitraums verstärkt positive Effekte. Höhere Erdgaspreise sowie die in einigen Ländern Südamerikas herrschende Inflation belasteten hingegen die operative Marge. Zusätzlich gilt es zu berücksichtigen, dass die Regierung von Venezuela im Berichtszeitraum ein neues Wechselkurssystem mit deutlich veränderten Währungskursen eingeführt hat. Durch die Anwendung des neuen Systems zum 1. April 2014 ergaben sich für Linde Währungskurseffekte, die unter anderem den Umsatz und das operative Ergebnis im Segment Amerika beeinflusst haben.

Gases Division – Produktbereiche
Innerhalb der Gases Division ist der Umsatz im Produktbereich On-site, bei der Vor-Ort-Versorgung von Großkunden, per Ende September auf vergleichbarer Basis um 5,4 Prozent auf 2,765 Mrd. EUR (Vj. 2,623 Mrd. EUR) gewachsen. Im Produktbereich Flüssiggase ist der Umsatz auf vergleichbarer Basis um 3,8 Prozent auf 2,476 Mrd. EUR (Vj. 2,385 Mrd. EUR) gestiegen. Bei Flaschengasen lag der Umsatz mit 2,917 Mrd. EUR auf vergleichbarer Basis leicht um 0,3 Prozent über dem Vorjahresniveau (2,907 Mrd. EUR).

Der Produktbereich Healthcare hat sich im Berichtszeitraum von Quartal zu Quartal besser entwickelt. Hier erreichte der Umsatz per Ende September 2,240 Mrd. EUR. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2,174 Mrd. EUR) entspricht dies einem Plus von 3,0 Prozent. Dabei sind Neuausschreibungen von Versorgungsverträgen zu beachten. Die damit verbundene Neuordnung von Versorgungsgebieten betraf in Europa die Homecare-Aktivitäten, die Linde im April 2012 von Air Products übernommen hatte. In Nordamerika führten die im zweiten Halbjahr 2013 eingeleiteten staatlichen Ausschreibungen zu Preisreduzierungen im Healthcare-Markt. Bereinigt um diese Einflussfaktoren wäre das Healthcare-Geschäft von Linde in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres um 6,4 Prozent gewachsen.

Gases Division – Ausblick
Die jüngsten Konjunkturprognosen deuten darauf hin, dass der weltweite Gasemarkt im laufenden Jahr 2014 etwas stärker wachsen wird als im Vorjahr – allerdings weniger dynamisch, als zu Beginn des Jahres erwartet worden war. Die grundsätzliche Zielsetzung von Linde im Gasegeschäft gilt nach wie vor: Das Unternehmen will sich besser entwickeln als der Markt und die Produktivität weiter erhöhen.

Linde erwartet in der Gases Division für das Geschäftsjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr – bereinigt um Währungskurseffekte – unverändert einen moderaten Umsatzanstieg. Beim operativen Ergebnis geht das Unternehmen jetzt davon aus, bereinigt um Währungskurseffekte und Sondereinflüsse eine leichte Verbesserung zu erzielen.

Januar bis September 2014 – Engineering Division
Im internationalen Projektgeschäft Anlagenbau entwickelten sich der Umsatz und das Ergebnis gemäß den Fortschritten bei den einzelnen Bauvorhaben. Der Umsatz der Engineering Division stieg per Ende September 2014 um 7,6 Prozent auf 2,226 Mrd. EUR (Vj. 2,068 Mrd. EUR), während das operative Ergebnis mit 216 Mio. EUR nicht das Niveau des Vorjahres (225 Mio. EUR) erreichte. Die operative Marge betrug somit 9,7 Prozent (Vj. 10,9 Prozent.) Dieser Wert liegt deutlich über dem Branchendurchschnitt und entspricht der Zielmarke von rund 10 Prozent, die Linde für das laufende Geschäftsjahr anstrebt.

Der Auftragseingang belief sich zum Ende des Berichtszeitraums auf 2,665 Mrd. EUR (Vj. 3,661 Mrd. EUR). Er wurde durch einen Großauftrag geprägt, den Linde im dritten Quartal 2014 von SIBUR LLC, einem der führenden Petrochemieunternehmen Russlands, erhalten hat. Linde übernimmt das Engineering und die Beschaffung der Bauteile für eine der weltweit größten Ethylen-Anlagen, die in Tobolsk (Westsibirien) entstehen wird. In dem außergewöhnlich hohen Auftragseingangswert des Vorjahres war ein bedeutender Auftrag zum Bau einer großen Ethylen-Anlage für ExxonMobil in Houston (Texas, USA) enthalten. Das Engineering-Unternehmen Bechtel ist der Projektpartner von Linde bei diesem Großvorhaben.

Mehr als 60 Prozent des Auftragseingangs entfielen in den ersten neun Monaten 2014 auf Europa. Hier hat sich vor allem die Großbestellung von SIBUR ausgewirkt. Knapp ein Viertel des Neugeschäfts stammte aus Nordamerika, wo der Markt abermals von der Erschließung und Aufbereitung der Schiefergasvorkommen gekennzeichnet wurde. Linde konnte in diesem Segment im Berichtszeitraum Aufträge in Höhe von rund 474 Mio. US-Dollar gewinnen. Rund 10 Prozent der Neubestellungen erhielt das Unternehmen aus dem Raum Asien/Pazifik. Der Auftragsbestand der Engineering Division betrug per Ende September 5,021 Mrd. EUR und übertraf damit den bereits sehr hohen Wert zum Jahresende 2013 (4,504 Mrd. EUR).

Engineering Division – Ausblick
Linde erwartet unverändert, in der Engineering Division im Geschäftsjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr ein solides Umsatzwachstum zu erzielen. Bei der operativen Marge geht das Unternehmen davon aus, einen Wert von rund 10 Prozent zu erreichen.

Anlässlich der Veröffentlichung des Zwischenberichts findet heute um 14.00 Uhr deutscher Zeit ein Webcast für Analysten mit Dr. Wolfgang Büchele, CEO der Linde AG, und Georg Denoke, CFO der Linde AG, in englischer Sprache statt. Journalisten haben die Möglichkeit, den Webcast unter folgendem Link zu verfolgen:

http://event.mescdn.com/linde/webcast-20140729

The Linde Group hat im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von 16,655 Mrd. EUR erzielt und ist damit das größte Gase- und Engineeringunternehmen der Welt. Mit rund 63.500 Mitarbeitern ist Linde in mehr als 100 Ländern vertreten. Die Strategie des Unternehmens ist auf ertragsorientiertes und nachhaltiges Wachstum ausgerichtet. Der gezielte Ausbau des internationalen Geschäfts mit zukunftsweisenden Produkten und Dienstleistungen steht dabei im Mittelpunkt. Linde handelt verantwortlich gegenüber Aktionären, Geschäftspartnern, Mitarbeitern, der Gesellschaft und der Umwelt – weltweit, in jedem Geschäftsbereich, jeder Region und an jedem Standort. Linde entwickelt Technologien und Produkte, die Kundennutzen mit einem Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung verbinden.

Weitere Informationen über The Linde Group finden Sie online unter www.linde.com

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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