EK/servicegroup – Neuausrichtung der Aktivitäten in Deutschland. (Foto: EK/servicegroup)
EK/servicegroup – Neuausrichtung der Aktivitäten in Deutschland. (Foto: EK/servicegroup)

EK/servicegroup stellt sich für die Zukunft auf

Bielefeld. „Auf die Fläche, fertig, los“: Mit diesem Messe-Motto zielt die Bielefelder EK/servicegroup, Mehrbranchenverbundgruppe mit europaweit rund 3.900 Handelspartnern, auf der Family-Ordermesse EK FUN am 8. und 9. Mai 2019 direkt auf das hohe Tempo des strukturellen Wandels im Spielwaren- und Babyhartwarenbereich. Die passenden analogen und digitalen Antworten auf die rasanten Veränderungen im Verbraucherverhalten gibt die EK dabei wie gewohnt in den eigenen Messehallen.

Auf der Pressekonferenz anlässlich der EK FUN präsentiert  der EK Vorstand das abgelaufene Geschäftsjahr mit dem Rückgang des Gesamtumsatzes der EK Gruppe auf 2.421 Mio. Euro (-0,4 %). Zufrieden zeigen sich die drei Vorstände mit der Summe der Ausschüttungen als zentraler Maßstab für den Erfolg einer Verbundgruppe: Hier wurde das gute Niveau von 2018 mit rund 22,6 Mio. Euro erneut erreicht. Davon profitieren 2.062 Unternehmer, die zum 31.12.2018 als Mitglieder eingetragen waren. Der EBIT der Unternehmensgruppe nach Ausschüttung beträgt rund 0,5 Mio. Euro.

EK/servicegroup – Entwicklung der Geschäftsfelder

Im Umfeld des strukturellen Wandels in der Handelslandschaft entwickelten sich die EK/servicegroup Geschäftsfelder 2018 unterschiedlich. So lag der Umsatz im Geschäftsfeld livingplus 2018 mit 406 Mio. Euro auf dem guten Level des Vorjahres. Eine deutlich positive Entwicklung nahm das Geschäftsfeld family mit einem Umsatzzuwachs von 7,9 % auf 405 Mio. Euro u. a. durch die positive Entwicklung der Kontorkunden. Die beiden digitalen Marktplätze www.happybaby.de und www.spielundspass.de eröffnen hier weitere Wachstumsperspektiven.

Das Geschäftsfeld comfort verzeichnete mit einem Jahresumsatz von 217 Mio. Euro einen marktkonformen Rückgang von 4,0 % gegenüber dem Vorjahr. Im Geschäftsfeld fashion erzielte die EK/servicegroup mit 492 Mio. Euro einen Umsatz auf Vorjahresniveau. Der spürbare Umsatzzuwachs im Geschäftsfeld DIY (do-it-yourself) um 3,6 % auf 181 Mio. Euro gründet wesentlich auf der Expansion des erfolgreichen niederländischen Shopkonzepts „hubo“. Im Geschäftsfeld Media verzeichnete die EK eine Umsatzsteigerung von 12,9 % auf 56 Mio. Euro, getrieben durch erfolgreiche Marketingkampagnen des Shopkonzepts „Libris“. Das Geschäftsfeld Sports verzeichnete mit einem Umsatz von 207 Mio Euro einen Rückgang um 3,4 %.

Auf der Agenda für 2019 stehen u. a. Investitionen in die Zukunft: Das neue Geschäftsfeld EK Home, geleitet von Jochen Pohle, fasst die Aktivitäten in den bisherigen Einheiten living, comfort und family zusammen.  Die EK/servicegroup ist damit nun in sechs Geschäftsfeldern aktiv. „Wir mobilisieren alle Kräfte, um unsere Handelspartner durch Investitionen in zukunftsrelevante Leistungen gut aufzustellen“, so der EK/servicegroup Vorstandsvorsitzende Franz-Josef Hasebrink. „Die Bereitschaft, Chancen des Strukturwandels zu nutzen und Geschäftsmodelle nachhaltig weiterzuentwickeln, bleibt ein wichtiger Erfolgsfaktor im Handel.“

Auf die Fläche, fertig, los!

Neben der Präsentation klassischer Verbundgruppenleistungen rund um Sortimente, Konzepte und Dienstleistungen fokussiert sich die EK/servicegroup nicht nur auf ihrer Messe EK FUN auf handelsrelevante digitale Leistungen wie Omnichannel, Data Management und Business Intelligence. Auch zukünftig investiert die Gruppe in den weiteren Ausbau dieser wichtigen Erfolgsfaktoren für den Handel. „Unser Fokus liegt auf dem Ausbau von Services, die die Wertschöpfung für unsere Händler sichern“, so Hasebrink. Ein weiterer Grund für einen Messe-Besuch sind die 120 Top-Lieferanten, spannende Neuheiten, aktuelle Trends und Lizenz-Themen. Über die Kernsortimente des Spielwaren- und Babyartikelbereiches hinaus wartet auf über 30.000 qm Ausstellungsfläche das ganze branchenspezifische Leistungsspektrum des Bielefelder Mehrbranchenverbundes.

www.ek-servicegroup.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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