Die Digitalisierung war das Thema des Treffens der Leiter der Jobcenter des Münsterlandes und des Kreises Gütersloh, der IT-Fachleute aller Beteiligten und der Leiterin der Regionalagentur Münsterland. Digitalisierungstreffen der Jobcenter (Foto: Münsterland e.V.)
Die Digitalisierung war das Thema des Treffens der Leiter der Jobcenter des Münsterlandes und des Kreises Gütersloh, der IT-Fachleute aller Beteiligten und der Leiterin der Regionalagentur Münsterland. Digitalisierungstreffen der Jobcenter (Foto: Münsterland e.V.)

Digitalisierungstreffen der Münsterland-Jobcenter am FMO

Münsterland/ Greven. Mit der Einführung der gemeinsamen Münsterland-Karte in 2015 haben die Münsterland-Jobcenter ihre digitale Kooperation begonnen. Jetzt haben die Leitungen der Münsterland-Jobcenter ein Sondertreffen „Digitalisierung“ am FMO durchgeführt. Ebenfalls anwesend waren IT-Fachleute aller Beteiligten.

Gemeinsam sollten perspektivische Kooperationsmöglichkeiten im Bereich der Digitalisierung ausgelotet werden. Es sollte aber nicht nur perspektivisch gedacht, sondern auch konkret gehandelt werden. So wurde die Einrichtung eines gemeinsamen digitalen Austauschordners vereinbart. Hier können für alle Jobcenter nützliche Informationen wie etwa Projektskizzen, Arbeitshilfen oder Ansprechpersonen auf einer gemeinsamen Plattform eingestellt werden.

Digitalisierung der Jobcenter

„Auch der Gigant Arbeitswelt 4.0 beginnt im Kleinen“, zeigten sich JC-Leiter Dr. Ansgar Seidel (Warendorf) und Thomas Ostholthoff (Steinfurt) sehr zufrieden mit dem Treffen. Dabei ist allen Beteiligten die Botschaft wichtig, dass sie nicht als ein geschlossener Kreis agieren. „Wir verstehen uns als Münsterland+. D. h., wir bilden einen gemeinsamen Kern, sind dabei bei unseren unterschiedlichen Projekten stets offen für weitere Jobcenter, die sich beteiligen wollen“, resümiert JC-Leiter Ralf Bierstedt (Münster). So war auch beim Sondertreffen Digitalisierung das Jobcenter des Kreises Gütersloh mit seinem Leiter Fred Kupczyk vertreten.

www.muensterland.com

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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