Deutsche kaufen weniger Frischgemüse

Deutsche kaufen weniger Frischgemüse Bonn (dapd). Die Deutschen haben im vergangenen Jahr angesichts gestiegener Preise weniger frisches Gemüse gekauft. Die Einkaufsmenge sank um knapp ein Prozent auf 70,3 Kilogramm je Haushalt, wie der Agrar-Informationsdienst AMI am Mittwoch in Bonn mitteilte. Das sei der niedrigste Wert der vergangenen Jahre. Dagegen erreichten die Ausgaben für Gemüse einen Rekordwert. Sie lagen mit 143,10 Euro je Haushalt um vier Prozent über dem Vorjahresniveau, wie AMI weiter mitteilte. Am häufigsten gekauft werden laut AMI Tomaten, Möhren und Zwiebeln, gefolgt von Gurken und Paprika. Der Anteil von frischem Gemüse aus dem Inland sei wie in den Vorjahren leicht gestiegen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

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