Deutsche essen Eis lieber zu Hause

Deutsche essen Eis lieber zu Hause Bonn (dapd). Speiseeis wird in Deutschland immer seltener in Eisdielen genossen. Während der Absatz insgesamt im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2011 um 1,3 Prozent auf knapp 506 Millionen Liter zunahm, ging der Verzehr von Eis außer Haus zurück, wie der Branchenverband Eis Info Service (E.I.S.) am Dienstag in Bonn mitteilte. Im Einzelhandel verkauftes Speiseeis in Haus- und Multipackungen habe inzwischen einen Marktanteil von 85 Prozent, vor zehn Jahren waren es sechs Prozentpunkte weniger. Nach zwei eher verhaltenen Jahren freute sich die Branche 2012 über eine Zunahme auch beim Umsatz. Dieser stieg um 5,2 Prozent auf gut zwei Milliarden Euro, wie E.I.S. weiter mitteilte. Insgesamt konsumierten die Deutschen im vergangenen Jahr durchschnittlich etwa 7,7 Liter Speiseeis pro Kopf und damit etwas mehr als 2011. Vor allem kleine Packungen und Premium-Eis legten im vergangenen Jahr zu. Hier verdoppelte sich den Angaben zufolge der Absatz. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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