Banken loben die Wirtschaftsweisen

Banken loben die Wirtschaftsweisen Berlin (dapd). Die Privatbanken haben den Sachverständigenrat gelobt. „Völlig zu Recht“ forderten die Wirtschaftsweisen einen langfristigen Orientierungsrahmen für Euroland, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, Michael Kemmer, am Mittwoch in Berlin. Das könne entweder ein wirksames fiskalpolitisches Regelwerk sein, das die finanzpolitische Souveränität weitestgehend auf nationaler Ebene belasse, oder eine stärkere gemeinschaftliche Haftung, die dann zwingend mit einem nationalen Souveränitätsverzicht einhergehen müsse. Kemmer begrüßte die geforderte Einbeziehung aller Banken in eine EU-Bankenaufsicht. „Für das gleiche Geschäft, für gleiche Risiken und für alle Marktteilnehmer müssen die gleichen Aufsichtsregeln gelten und auch einheitlich angewandt werden“, sagte Kemmer. Damit sprach er sich gegen Sonderregeln für kleine und mittlere Institute wie Sparkassen aus. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien. Sie erreichen Peer-Michael Preß unter: m.press@press-medien.de www.press-medien.de

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