Allianz-Studie sieht Fortschritte bei Schuldenstaaten der Eurozone

Allianz-Studie sieht Fortschritte bei Schuldenstaaten der Eurozone München (dapd). Die Euro-Krisenländer Griechenland, Portugal und Spanien befinden sich einer Studie der Allianz zufolge auf dem Weg der Besserung. Die Ergebnisse des „Allianz Euro Monitors“ zeigten: „Reformen brauchen Zeit, die ‚Problemländer‘ sind aber auf einem guten Weg“, sagte der Chefvolkswirt des Versicherungskonzerns, Michael Heise, am Montag in München. Er erwarte im kommenden Jahr eine „allmähliche Stabilisierung der Konjunktur“. Neben Belgien (5,9 Punkte) waren Griechenland (3,4), Portugal (4,1) und Spanien (5,0) die einzigen Euroländer, die ihren Wert gegenüber dem Vorjahr verbesserten. Griechenland legte dabei sogar am stärksten zu. So seien die Lohnstückkosten und der Verschuldungsgrad des privaten Sektors gesunken. „Insgesamt gibt es in Griechenland Fortschritte, die in der öffentlichen Diskussion übersehen werden“, sagte Heise. An der Spitze des Monitors steht Deutschland mit 7,7 Punkten vor Österreich und Luxemburg mit 7,0 Punkten. Neues Schlusslicht ist Zypern mit 3,0 Punkten. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien. Sie erreichen Peer-Michael Preß unter: m.press@press-medien.de www.press-medien.de

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