Hubertus Knabe entsetzt über Urteil gegen Pussy Riot

Hubertus Knabe entsetzt über Urteil gegen Pussy Riot Berlin (dapd-bln). Der Direktor der Gedenkstätte im ehemaligen Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, kritisiert die Entscheidung des Moskauer Berufungsgerichtes, die Haftstrafe für zwei der drei Sängerinnen der russischen Punkband „Pussy Riot“ nicht aufzuheben. „Ich bin entsetzt über die Moskauer Entscheidung“, sagte Knabe am Mittwoch. Wieder würden Menschen in Russland ins Arbeitslager geschickt, weil sie ihre Regierung kritisieren. Das erinnere ihn an „alte Sowjetzeiten“, unterstrich Knabe. Zugleich forderte er die Bundesregierung auf, gegen das Urteil zu protestieren und sich öffentlich für eine Freilassung der beiden jungen Frauen einzusetzen. Die jungen Frauen wurden wegen eines spektakulären Protests in einer Kirche gegen den damaligen Ministerpräsidenten und heutigen Präsidenten Wladimir Putin zu zwei Jahren Haft verurteilt, wobei die Haftstrafe gegen eine von ihnen am Mittwoch wieder erlassen wurde. dapd (Politik/Politik)

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Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

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