Ehingen (dapd). Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz hat einen Medienbericht über Vermögensübertragungen der Familie Schlecker richtiggestellt. Die „Bild“-Zeitung hatte berichtet, Anton Schlecker habe kurz vor der Pleite noch sein Vermögen beiseitegeschafft und etwa ein Firmengrundstück seinen beiden Kindern geschenkt. Einem Sprecher von Geiwitz zufolge handelt es sich dabei um einen Tennisplatz. „Die Übertragung der Fläche wurde von der Familie von Anfang an offen gelegt und wird selbstverständlich geprüft“, sagte er. Der von der Zeitung genannte Wert von acht Millionen Euro für das Familienanwesen, das 2009 an Anton Schleckers Ehefrau Christa ging, stimme zudem nicht. Er liege deutlich drunter. Immobilien und andere Werte, die nicht Anton Schlecker gehören, zählen nicht zur Insolvenzmasse und können deshalb nicht zur Bedienung der Gläubiger herangezogen werden. Geiwitz schaut sich deswegen derzeit genau an, ob er Rückübertragungen von Vermögen veranlassen kann. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
Druckluftsysteme aus einer Hand
Als Experte für komplette Druckluftsysteme bietet die neu gegründete BOGE Anlagenbau GmbH & Co. KG mit Sitz in Bielefeld passgenaue Lösungen für ihre Kunden. Diese erhalten aus einer Hand fertige Anlagen, bestehend aus Druckluft-Komponenten, Verrohrung, Verkabelung sowie Be- und Entlüftung. Die Angabe über die voraussichtliche Druckluftanwendung, die Druckluftmenge, Druckluftqualität und den erforderlichen Druck reichen den erfahrenen Experten von BOGE meist aus, um eine optimale, auf den Kunden zugeschnittene Druckluftstation zu projektieren.
Technologie aus Emsbüren in Russland
Wirtschaft Regional sprach mit Günther Schmidt, Inhaber der Schmidt GmbH, über Produkte und Leistungen im Unternehmen.
Software-Kompetenz mit eigener Entwicklerschmiede
Thorsten Mindrup leitet das Software Solution Center, das an die Technologieberatung SALT AND PEPPER in Osnabrück angegliedert ist. Der erfahrene Elektrotechnik-Ingenieur beschreibt, wie das SSC die Herausforderungen von Unternehmen im Bereich Software-Entwicklung löst.
Korrosionsschutz aktiv mit VCI
Im Bereich der Exportverpackungen entwickelt die Strenge GmbH & Co. KG aus Gütersloh stets kundenindividuelle Lösungen, damit die Frachtgüter unbeschadet am Zielort ankommen. Gerade Metallteile sind auf anspruchsvollen Transportwegen häufig durch Rost, Beschlag, Flecken, Weissrost und Oxidation beschädigt. Korrosion (lateinisch corrodere = anfressen/zernagen) verursacht jährlich Schäden in Milliardenhöhe! Die Folgekosten durch Produktions- und Systemausfälle werden auf rund 4 Prozent des Bruttosozialprodukts geschätzt. Betroffen sind nahezu alle Wirtschaftsbereiche und Branchen.
Kennzeichnung nach GHS
Die GHS-Verordnung fordert Etikettierlösungen in der Chemieindustrie heraus: Gefahrenkennzeichen müssen in Zukunft in Rot/Schwarz auf Verpackungen gedruckt werden. Die Umsetzung der GHS-Verordnung erfordert eine Überprüfung und Anpassung sämtlicher Drucksysteme, die in der Etikettierung und Verpackung zum Einsatz kommen. Das Ende der ersten Übergangsfristen nähert sich inzwischen mit Riesenschritten: 2012 laufen wir auf die erste Deadline zu.
Wachstumsstrategie richtig vorbereiten
Bei anziehender Konjunktur zeichnen sich bei vielen mittelständischen Unternehmen wieder Wachstumstendenzen ab.
Spezialistin für (betriebliche) Altersvorsorge
Achtung: wichtige gesetzliche Änderungen ab Dezember 2012! Schnell handeln kann Vorteile sichern! Bei Katrin Pohlmann, die unter dem Dach des unabhängigen Beratungshauses MLP tätig ist, finden Sie folgende Vorteile zusammengefasst:
Die Lösung im Unternehmen selbst
Der Mittelstand benötigt bis 2013 rund 50 Milliarden Euro an Kapital, um weiter wachsen zu können. Das zeigt eine Studie von Roland Berger Strategy Consultants und Creditreform. Eine restriktive Kreditvergabe der Finanzinstitute sorgt jedoch für ein beschränktes Liquiditätsangebot.
Betriebliche Datenschutzbeauftragte
Alle Unternehmen, bei denen mehr als neun Personen mit der Verarbeitung personenbezogener Daten betraut sind, müssen gem. § 4f BDSG einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellen. Das Gesetz stellt es jedem Unternehmen frei, ob ein eigener Mitarbeiter zum (internen) Datenschutzbeauftragten bestellt wird oder hierfür auf einen externen Datenschutzbeauftragten zurückgegriffen wird. Beide Möglichkeiten stehen grundsätzlich gleichwertig nebeneinander.
