Aufgepasst beim Autokauf: Darum macht ein Kaufvertrag immer Sinn

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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Diese Devise sollte immer befolgt werden, wenn Geld im Spiel ist. Das beste Beispiel dafür ist der Kaufvertrag beim Autokauf, da dieser beide Seiten absichert und sowohl Missverständnissen als auch Betrugsversuchen vorbeugt.

Die Realität: Die vielen Risiken beim Autokauf

Im Idealfall läuft ein Autokauf ohne Probleme ab. Der Interessent begutachtet das Fahrzeug, erkennt dabei, dass die Beschreibung absolut zutreffend war und auch der Verkäufer scheint einen seriösen Eindruck zu erwecken. Dem Kauf steht also nichts im Wege. Nach kurzen Verhandlungen um die letzten Prozente beim Kaufpreis folgt der Handschlag – der Kauf ist beschlossene Sache.

Diese optimale Situation entspricht jedoch nicht immer der Realität. Beide Parteien können sich deswegen einen Kaufvertrag für Auto und Motorrad herunterladen, in dem alle Formalitäten exakt festgehalten werden. Schließlich gibt es immer einige Risiken und Ungewissheiten, beispielsweise, wenn der Käufer das Auto nicht ummeldet, obwohl es so abgesprochen wurde.

Ein weiterer (negativer) Klassiker sind schwere Mängel, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind und den Wert des Fahrzeugs erheblich mindern. Auch gegen diesen Fallstrick können sich Käufer per Kaufvertrag absichern. Das gilt erst recht im schlimmsten aller denkbaren Fälle, nämlich dann, wenn es sich um ein gestohlenes Fahrzeug handelt und der Verkäufer bewusst kriminell gehandelt hat.

Wichtig: Ein Kaufvertrag schützt beide Seiten

Dennoch ist es wichtig zu betonen, dass ein Kaufvertrag beide Seiten schützt. Schließlich sollten auch Verkäufer auf viele Dinge achten, etwa auf die persönlichen Daten des Käufers und auf versicherungstechnische Angelegenheiten bei der Probefahrt. Mit einem Online-Formular (wie eingangs verlinkt) erhalten Käufer und Verkäufer alle wichtigen Punkte in einem Dokument zusammengefasst, sodass der Aufwand denkbar niedrig ist.

Der Nutzen ist dafür umso größer. Die Preisklasse des Fahrzeugs spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle, denn in vielen Punkten geht es um rechtliche Belange, die sich selbst bei gebrauchten Kleinwagen empfindlich auf eine der beiden Parteien auswirken können, etwa im genannten Beispiel eines gestohlenen Fahrzeugs, dass eine strafrechtliche Verfolgung nach sich zieht.

Zusammengefasst gilt also: Bei allen Themen rund um das Auto (und andere Fahrzeuge wie Motorräder) hat die rechtliche ebenso wie die finanzielle Sicherheit oberste Priorität und sollte deswegen professionell abgedeckt werden. Dank passender Formulare ist dafür nicht einmal ein teurer rechtlicher Beistand nötig.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

Sie erreichen Peer-Michael Preß unter:

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