Hacking im Digitalen Marketing ist ein weit verbreitetes Problem. - Foto: (c) 2018 Pira25/Shutterstock.

Hacking im digitalen Marketing

Nimmt man die Zahlen aus den vergangenen Jahren, stieg die Zahl der Hacking-Angriffe auf Websites stark an und verursachten allein in Deutschland Schäden in Billionenhöhe. Kleine und mittelständische Unternehmen geraten dabei immer mehr ins Visier der Hacker.

„Die Zahlen aus den vergangenen Jahren sind erschreckend und zeigen, dass jedes Unternehmen und jede Organisation Opfer eines solchen Angriffs werden kann,“ so Marion Gräber, Geschäftsinhaberin der Agentur KOKON – Digitales Marketing aus Neckartailfingen. Gräber weiter: „Gerade im Bereich des Digitalen Marketings ist Hacking ein nicht zu verachtendes Thema und genau hier setzen wir an. Wir appellieren an Unternehmen so zu handeln, dass selbst wenn ein Angriff auf eine Seite erfolgt, genügend Sicherheitsmaßnahmen bereits in der Vergangenheit getroffen worden sind, um möglichst schnell wieder online und für User verfügbar zu sein.“

Ein wichtiger Bestandteil für Unternehmen sei es, „die verwendete Software auf den verschiedenen Seiten immer auf einer supportfähigen Aktualität zu halten, um möglichst viele Sicherheitslücken in älteren Versionen zu schließen“, so Gräber weiter. Auch Backups sollen regelmäßig erstellt werden, so dass trotz eines möglichen Angriffs die vorhandenen Daten extern gelagert werden und so schnell im Fall der Fälle verfügbar sind.

Um bereits bei der Auswahl des Content-Management-Systems, also das für die Website genutzte Software-System, eine möglichst hohe Sicherheit zu gewährleisten, merkt Marion Gräber an: „2019 waren nach Angaben von sucuri.net rund 94% der gehackten Seiten von WordPress, bei einem Marktanteil von knapp über 60%. Typo3 hingegen glänzte bei der Auswertung mit einem Anteil von rund 0,02% bei den angegriffenen Seiten. Hier kann bereits im Voraus eine möglichst hohe Sicherheitshürde bei der Wahl des Content-Management-Systems erstellt werden, um ein mögliches Risiko eines Angriffs zu minimieren.

„Der Trend der vergangen Jahre hat sich weiter verschärft und zeigt, dass auch das Jahr 2022 ein Großes für Hacking-Angriffe wird“, warnt Gräber weiter. Schutz bieten hier Schulungen der Mitarbeiter, um einen sogenannten „IT-Grundschutz“ zu gewährleisten. Auch sollten unseriöse Seiten niemals besucht oder gar auf unseriöse Mails geklickt werden.

Für weitere Informationen zum Thema Hacking im digitalen Marketing besuchen Sie gerne unseren Blogartikel unter:

https://kokon-marketing.de/service/blog/hacking-im-digitalen-marketing

Veröffentlicht von

WIR Redaktion

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