FMB 17 – Regionaler Maschinenbau auf Zuliefermesse

Auch die FMB 17 ist wieder gut besucht.
Zeigte sich von den Möglichkeiten der 3D-Visualisierung begeistert: Thomas Serries von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück (links) zusammen mit revis3d-Geschäftsführer Hendrik Schwandt (rechts) (Foto: Landkreis Osnabrück)

Bad Salzuflen. Mit über 500 Ausstellern und knapp 7.000 Fachbesuchern gilt die FMB 17 in Bad Salzuflen als wichtigste regionale Zuliefermesse für den Maschinenbau nach der Hannovermesse. Grund genug für viele Betriebe aus dem Osnabrücker Land, vor Ort Präsenz zu zeigen.

Dabei nutzten über 30 Unternehmen aus dem Osnabrücker Land, den angrenzenden Kreisen und den Niederlanden einen Gemeinschaftsstand der Wachstumsregion Hansalinie und weiterer Partner, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren. „Unser gemeinsam mit der Handwerkskammer Münster sowie den Netzwerken MEMA und VMO organisierter Stand ist mit über 500 Quadratmetern einmal mehr die größte Einzelfläche der gesamten Messe“, freut sich Thomas Serries, von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land, WIGOS, und Vertreter der Wachstumsregion Hansalinie über die Akzeptanz des Angebots. Die seit Jahren kontinuierlich wachsende FMB 17 sei inzwischen eine der wichtigsten Maschinenbaumessen im norddeutschen Raum.

Dies sei auch einer der wesentlichen Gründe für das Engagement der Firma revis3d aus Georgsmarienhütte auf der Messe, verrät ihr Geschäftsführer Hendrik Schwandt. Mit interaktiven 3D-Anwendungen macht revis3d technische Prozesse erlebbar. „Die Technik entwickelt sich in unserem Arbeitsfeld rasend schnell“, erläutert der Diplom-Informatiker. Zum Beispiel sei es inzwischen mittels 3D-Konstruktionsdaten und 3D-Brillen möglich, Maschinen optisch von innen und außen zu erkunden, noch bevor sie tatsächlich gebaut worden seien.

Der Wandel zu einem immer höheren Technisierungsgrad und zu vielfältigen Dienstleistungen rund um den Maschinenbau zeigt sich auch im Ausstellermix der Messe. So gewinnen zum Beispiel IT-Dienstleistungen rund um die so genannte Industrie 4.0 immer mehr an Bedeutung. „Dieser tiefgreifende Wandel wird Industrie und Handwerk in den kommenden Jahren immer mehr erfassen“, ist sich WIGOS-Unternehmensfachmann Serries sicher. Vor diesem Hintergrund böte die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Osnabrück ein breites Angebot von Unterstützungsleistungen, von der Grundinformation über die vertiefte Beratung bis hin zu Fakten zu möglichen Förderungen. Informationen hierzu sind erhältlich beim UnternehmensService der WIGOS unter der Rufnummer 0541 501 4208 (Thomas Serries).

www.wigos.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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