Hengst baut den Standort Münster aus

Visualisierung der Neubaupläne am Nienkamp. Vorderansicht mit der Anbindung an die bestehenden Gebäude. (Bild: Hengst)
Visualisierung der Neubaupläne am Nienkamp. Vorderansicht mit der Anbindung an die bestehenden Gebäude. (Bild: Hengst)

Der weltweit tätige Spezialist für Filtrationslösungen investiert in seine Unternehmenszentrale in Münster: Der angestammte Standort am Nienkamp wird im kommenden Jahr um ein rund 1.800 Quadratmeter großes Verwaltungsgebäude erweitert. Die Baukosten belaufen sich auf rund 3,8 Millionen Euro.

Direkt gegenüber des bekannten Hauptsitzes wird der dreigeschossige Neubau entstehen. Zu einem Markenzeichen dürfte am Nienkamp schnell die überdachte Brücke werden, mit dem das neue Gebäude über die Straße hinweg angebunden wird. Hengst rechnet mit einer Bauzeit von neun Monaten, der Startschuss fällt im ersten Quartal 2016. Schon jetzt laufen erste Vorarbeiten, wie beispielsweise das Ausheben von Kanalschächten.

Dieser Bauabschnitt ist der erste von insgesamt drei möglichen Ausbaustufen. „Abgestimmt auf unser Wachstum der kommenden Jahre, können wir das Verwaltungsgebäude flexibel und nach Bedarf erweitern. Alle technischen Voraussetzungen dafür schaffen wir schon jetzt“, sagt das Geschäftsleitungsmitglied Dr. Torsten Penz. Einen besonderen Fokus beim Neubau und allen folgenden Ausbaustufen legt das Unternehmen auf den Faktor Nachhaltigkeit. „Wir gehen verantwortungsbewusst und schonend mit den Ressourcen um. Dazu erfüllen wir modernste energetische Standards“, so Dr. Penz weiter.

Neben Büros auf insgesamt zwei Etagen wird der Neubau Schulungs- und Sozialräume sowie den Empfang beherbergen. Auf einer Fläche von 450 Quadratmetern befindet sich künftig eine Mitarbeiterkantine. Zudem profitieren die Mitarbeiter von zahlreichen neuen Parkplätzen, die im direkten Umfeld entstehen werden.

Die freiwerdenden Flächen im Altbau werden saniert und neuen Verwendungen zugeführt. Die Räumlichkeiten sollen zukünftig unter anderem einen Showroom beherbergen.

www.hengst.com

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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