W+W Metalltechnik im Karmann Gewerbepark präsentiert sich bei Meet & Eat

Frühstücks.talk bei Meet &Eat: Gäste (v. r.n.l.) Robert Schmitz - Hardy Schmitz, Klaus Winnemöller - W+W Metalltechnik, Joachim Dallwig – WKO, Bettina Thelen-Reloe - EWG (Foto: EWG für Rheine mbH)
Frühstücks.talk bei Meet &Eat: Gäste (v. r.n.l.) Robert Schmitz – Hardy Schmitz, Klaus Winnemöller – W+W Metalltechnik, Joachim Dallwig – WKO, Bettina Thelen-Reloe – EWG (Foto: EWG für Rheine mbH)

Nach vier monatiger Planungs- und Vorlaufphase befindet sich seit August 2015 das Unternehmen W+W Metalltechnik, welches vorher in Hörstel-Dreierwalde angesiedelt war, im Industriegebiet Nord in Rheine. Dies nahm Klaus Winnemöller, Geschäftsführer W+W Metalltechnik zum Anlass, sich im Rahmen des Unternehmerfrühstücks Meet & Eat, – welches von der EWG -Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH und der WVS – Wirtschaftsvereinigung Steinfurt veranstaltet wird-, den hiesigen Unternehmen näher vorzustellen.

Das Unternehmen arbeitet mit rund 50 Mitarbeitern als Zulieferer für Industrie und Handwerk. „Hier punkten wir bei Prototypenbau, Null-, Klein- oder Produktserie mit dem qualitativen Anspruch „Made in Germany““, führte Klaus Winnemöller im Rahmen des Frühstück.talks aus. Auch aus diesem Grund besteht im Unternehmen eine hohe Motivation sich stetig innovativ weiter zu entwickeln und sich regelmäßig einem Audit zu unterziehen. „Eine Investition die sich lohnt“, betont Klaus Winnemöller.

Für diese anspruchsvolle Tätigkeit benötigt er jedoch entsprechend ausgebildetes Personal. Personalgewinnung ist vor dem Hintergrund des demographischen Wandels gerade für kleine und mittelständische Unternehmen eine stetig wachsende Herausforderung. „Der Stadt sind diese Probleme nachhaltig bekannt. So sind wir darum bemüht, eine hochwertige Infrastruktur z.B. im Bereich der Schullandschaft oder im Bereich Wohnbauland zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren flankieren wir unser gemeinsames Ansinnen z.B. mit dem Angebot der Ausbildungsmesse oder der Initiative Rheine – Standort der guten Arbeitgeber“, beschrieb Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann das Engagement der Stadt.

„Neben der städtischen Fläche sind private Flächenangebote für die nachhaltige Entwicklung der Unternehmen am Standort Rheine von großer Bedeutung“, führte Dr. Peter Lüttmann weiter aus.

So bietet der seit 2010 bestehende Gewerbe- und Industriepark Rheine viele Perspektiven. Auf einer Grundstücksfläche von rund 400.000 m2 stehen insgesamt 10 Hallen mit 85.000 m2 für Entwicklungen im Bereich Produktion und Logistik zur Verfügung. Die erste Halle entstand im Jahr 1965, das Gebäude 10 wurde 1991 gebaut. Im Gespräch machte Joachim Dallwig, Prokurist der (WKO) Wilhelm Karmann GmbH & Co. Kommanditgesellschaft zudem deutlich, dass neben der Hallenfläche zusätzlich über 5.000 m2 Büro-und Nebenflächen zur Verfügung stehen. Über eine moderne und nachhaltige eigene Energieinfrastruktur wird zusätzlich die Wärmeversorgung sichergestellt.

Ein Angebot das für das Unternehmen Hardy Schmitz 2011 zur richtigen Zeit kam. Robert Schmitz veranschaulichte im Gespräch, dass eigentlich eine Erweiterung der Logistik Fläche am Standort Stadtwalde geplant war. „Mit dem Banner und dem Hinweis auf Produktions- und Lagerfläche an der Rückwand der Karmannhalle wurde für uns ein neuer Denkprozess angestoßen“, berichtet Robert Schmitz, Geschäftsführer der Hardy Schmitz GmbH. So entwickelte das Unternehmen als einer der ersten Mieter eine Logistikfläche an der Karmannstraße 1.

In einem anschließenden kleinen Betriebsgeländerundgang konnten die Gäste einen Eindruck vom Produktionsstandort des Unternehmens W+W Metalltechnik, der Logistikfläche des Unternehmens Hardy Schmitz und weiterer Infrastruktur erhalten.

www.ewg-rheine.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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