Olympiazweiter Frank Busemann trainiert Ahlener

(v.l.) Helga Pieper (Beratung Gesundheitsmanagement Barmer), Jasmine Overmann (Regionalgeschäftsführerin Barmer), Frank Busemann (Olympiazweiter im Zehnkampf), Jürgen Henke (1. Vorsitzender Ahlener Industrie- und Wirtschaftsclub e.V.) (Foto: Metallwerke Renner)

Ahlen. Der Zehnkampf-Olympiazweiter Frank Busemann hat Mitarbeiter hiesiger Unternehmen trainiert. Das Training ist Teil des Präventionsprojekts „Spitzensportler bewegen Mitarbeiter“, das die BARMER ins Leben gerufen hat. In einem 30-minütigen Vortrag berichtete Busemann über seine Zeit als Profisportler. Er gab Motivationstipps und beantwortete Fragen. Danach folgen 60 Minuten Workout.

Prävention ohne erhobenen Zeigefinger

„Wenn wir die Menschen dazu bringen wollen, gesünder zu leben, müssen wir neue Wege gehen. Wichtig ist, dass wir sie im Alltag abholen – etwa im Beruf. Deshalb ist unser Projekt in das betriebliche Gesundheitsmanagement eingebettet“, erklärt Jasmine Overmann, Regionalgeschäftsführerin der BARMER in Ahlen. Dabei motivieren Top-Athleten die Mitarbeiter von Unternehmen zu mehr Bewegung und geben Tipps für mentale Stärke. „ Für die Beschäftigten und Mitglieder war es eine tolle Gelegenheit uns schöne Erfahrung, von einem Profisportler direkt Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Training im Alltag zu bekommen“ sagt Jürgen Henke, 1.Vorsitzender des Ahlener Industrie- und Wirtschaftsclubs e.V., der die Veranstaltung in Ahlen ins Leben gerufen hat.

Von den Besten lernen

Die BARMER sendet Top-Athleten in Firmen, die dort über Höhen und Tiefen ihrer Karriere berichten und zeigen, wie sie auch in schwierigen Momenten wieder zurück zum Erfolg fanden. Die geschilderten Erfahrungen sollen auch für Beschäftigte im Berufsalltag nützlich sein und zum Beispiel helfen, die mentale Stärke zu verbessern.

Fitness, Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen und Disziplin – dies sind für Sportchampions wichtige Attribute. Als Leistungssportler weiß Frank Busemann, worauf es bei Erfolgsdruck ankommt: „Die wichtigste Ressource für die persönliche Leistungsfähigkeit ist unser Körper – bestehend aus Physis und Psyche. Diese beiden gilt es in Einklang zu bringen. Erst wenn sie optimal harmonieren, können wir Ergebnisse abrufen, die uns selbst überraschen und so über uns hinaus wachsen.“

www.metallwerke-renner.eu

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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