Gemeinsam eine zukunftsfähige Region gestalten

Rheine. Bürgermeister und Kommunalvertreter aus 18 münsterländischen und niedersächsischen Kommunen trafen sich im Wirtschaftskontor der EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH – und unterzeichneten eine gemeinsame Kooperationserklärung zur Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

Ausgangspunkt für den Ersten Regionalen Workshop war ein im Frühjahr vom Rat der Stadt Rheine gefasster Beschluss, angesichts des Strukturwandels in der Region, den Schulterschluss mit benachbarten Kommunen zu suchen. Erfreut über die positive Resonanz bedankte sich die Bürgermeisterin der Stadt Rheine, Dr. Angelika Kordfelder, bei allen Teilnehmern für das bereits geleistete Engagement und betonte: „Wir freuen uns über die hohe Bereitschaft in der Region, den eingeschlagenen Weg gemeinsam weiter zu gehen.“

Der Erste Regionale Workshop bildete den Einstieg in die Konkretisierungsphase der Initiative zur Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Die Teilnehmer verständigten sich auf insgesamt sieben regionale Handlungsfelder, darunter die Themen Wissenschaft und Technologie, Verkehr, Tourismus, Konversion und Energie. Im Kreise der Kommunen sollen hieraus bis zum kommenden Frühjahr verschiedene Leitprojekte für den Kooperationsraum herausgearbeitet werden. Mit Blick auf den weiteren Prozess legen die Kommunen damit eine wichtige Grundlage, um die Region zu stärken und im Wettbewerb um Fördermittel und Investitionen bestehen zu können.

Die in den letzten Monaten erzielten Fortschritte stießen auch bei den teilnehmenden Kommunen auf positive Resonanz. Oberbürgermeister Dieter Krone aus Lingen betonte: „Eine intensivere Abstimmung zwischen den Kommunen im Grenzgebiet ist der richtige Weg, um die anstehenden Herausforderungen in der Region zu bewältigen“. Dem zustimmend, fügte der Nordhorner Bürgermeister, Thomas Berling, hinzu: „Auch unabhängig von der Möglichkeit, für die Region neue Fördermittel einzuwerben, bedeutet eine engere Zusammenarbeit in den Kreisen Emsland, Grafschaft Bentheim und Steinfurt ein Gewinn für alle Beteiligte“.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

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