BayernLB fordert 400 Millionen Dollar Schadenersatz von Ecclestone

BayernLB fordert 400 Millionen Dollar Schadenersatz von Ecclestone München (dapd-bay). Bayerns Landesbank fordert angeblich mehr als 400 Millionen Dollar Schadenersatz von Formel-1-Chef Bernie Ecclestone. Die „Süddeutsche Zeitung“ (Donnerstagausgabe) berichtete vorab, ein entsprechendes Schreiben habe die BayernLB Ecclestones Anwälten zukommen lassen. Um diese Summe soll die BayernLB geschädigt worden sein, als sie Ende 2005 ihre Anteile an der Formel-1-Rennserie verkaufte. Der frühere BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky hatte am Ende des Schmiergeldprozesses gegen ihn zugegeben, von Ecclestone 44 Millionen Dollar kassiert zu haben. Der ehemalige Risikovorstand hatte dafür die Vermarktungsrechte an der Formel 1 an den Ecclestone genehmen britischen Finanzinvestor CVC verkauft. Er hat inzwischen gegen Ecclestone ausgesagt. Das Blatt schrieb, die BayernLB habe bei der Justiz Einblick in die Ermittlungsakte Ecclestone genommen. Die Schadenersatzforderung beruhe auch auf Gribkowskys Zeugenaussage. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

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