Sportlich unterwegs: Die Mitarbeiter von HLB Schumacher haben in den vergangenen Wochen mehr als 3.000 Kilometer laufend oder radelnd zurückgelegt. Auf dem Spendenscheck an den Förderverein Münster-Lublin stehen damit 1.000 Euro. (Foto: HLB Schumacher )
Sportlich unterwegs: Die Mitarbeiter von HLB Schumacher haben in den vergangenen Wochen mehr als 3.000 Kilometer laufend oder radelnd zurückgelegt. Auf dem Spendenscheck an den Förderverein Münster-Lublin stehen damit 1.000 Euro. (Foto: HLB Schumacher )

Gemeinsam Kilometer sammeln für Lublin

Community Day in Münster: HLB Schumacher spendet an Förderverein Münster-Lublin

Mehr als 3.000 Kilometer sind die Mitarbeiter der Münsteraner Gesellschaft HLB Schumacher in den vergangenen 4 Wochen gelaufen, geradelt oder geschwommen und haben damit im Rahmen des jährlich stattfindenden HLB Community Day’s einen Spendenbetrag von 1.000 Euro erreicht, die das Unternehmen nun an den Förderverein Münster-Lublin spendet. „Die polnische Stadt Lublin, unsere Partnerstadt, liegt nah an der ukrainischen Grenze und ist damit in das derzeitige Kriegsgeschehen sehr involviert. Viele Ukrainer leben in Lublin und benötigen schnelle und unkomplizierte Unterstützung“, erklärt Heiner Röttger, Partner der Kanzlei. Das Geld werde für humanitäre und politische Hilfe eingesetzt. Lublin selbst habe auch mehrere Partnerstädte in der Ukraine.

Der HLB Community Day fand in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Weltweit engagieren sich die Mitgliedkanzleien an diesem Tag für gesellschaftliche und andere gute Zwecke. In Deutschland beteiligten sich zehn Kanzleien an dieser Spendenaktion, bei der es in diesem Jahr ums „Kilometersammeln“ ging: In Münster zeichneten zwanzig Mitarbeiter von HLB Schumacher freiwillig alle ihre im Mai gelaufenen, geradelten oder geschwommenen Kilometer per Handy-App auf – mehr als 3.000 an der Zahl. Für diese Kilometerzahl hatte die Kanzlei im Vorfeld einen Betrag von 1.000 Euro ausgelobt, über den sich nun der Förderverein Münster-Lublin freut. „Nicht nur, dass unsere Mitarbeiter so eifrig bei der Sache waren, dass sie öfter als sonst das Auto mal stehenließen, auch fühlen wir uns als ortsansässiges Unternehmen mit den regionalen Vereinen sehr verbunden. Für einen guten Zweck spenden wir gerne und freuen uns, dass wir damit auch den Menschen in Lublin und in der Ukraine unser Mitgefühl ausdrücken können“, betont Röttger. Er sei stolz auf das tatkräftige Engagement seiner Kollegen und habe selbst in den vergangenen Wochen viele Kilometer erlaufen, erklärt er. 

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WIR Redaktion

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