Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH - Bildquelle:_cobra GmbH
Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH - Bildquelle:_cobra GmbH

Baustelle Vernetzung: Bye-bye, Datensilo

Unternehmensbereiche wie Marketing und Vertrieb haben in den letzten Jahren eine außerordentliche Veränderung durchlaufen – und tun dies noch immer. Insbesondere der digitale Wandel nimmt auf diese Abteilungen großen Einfluss. Zudem haben sich Kundenerwartungen an die Interaktion mit Unternehmen zuletzt drastisch verändert. Dies nimmt der Konstanzer Software-Anbieter cobra – computer’s brainware GmbH zum Anlass, seine neue CRM-Version, cobra CRM 2020, einzuführen.

Zusätzliche Features erweitern das Customer-Relationship-Management-System (CRM-System) für mehr Flexibilität und Komfort. „Neben den verschiedenen Funktionen spielt besonders die Einhaltung von Richtlinien und Vorgaben eine wichtige Rolle. Beispielsweise gilt es, die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung jederzeit umzusetzen“, weiß Jürgen Litz, Geschäftsführer von cobra, um die Sensibilität des Themas Datenschutz. „Beim Einsatz der Lösung sollen sich Kunden darum keine Sorgen machen müssen.“ Dank der entsprechenden Prüfung verfügen alle Versionen von cobra über die notwendige EU-DSGVO-Zertifizierung.

Vielfältige Einsatzgebiete

Zu den häufigsten Anwendungsbereichen von CRM-Lösungen zählen neben der Verwaltung von Kundendaten etwa die Dokumentation von Aktivitäten mit Kundenbezug oder das Angebotsmanagement. In diesem Zusammenhang gehören die durchgängige Rückverfolgbarkeit relevanter Daten sowie die schnelle und einfache Informationsbereitstellung – insbesondere mithilfe abteilungsübergreifender Vernetzung – zu den wichtigsten Nutzeneffekten. Die Version 2020 markiert einen weiteren Schritt, diese Mehrwerte für Unternehmen greifbar zu machen. „Mit der Neuprogrammierung der Stichwort- Funktion lassen sich beispielsweise Adressen über Schlagworte kategorisieren. Auf bis zu zehn Hierarchiestufen vergeben Nutzer Stichwortsets und erreichen so eine höhere Effizienz“, erläutert Litz. Darüber hinaus zeichnet sich nun zum Beispiel auch die Dublettenprüfung durch mehr Komfort aus: Diese greift inzwischen schon bei der Anlage einer neuen Adresse. Ergänzend zum Update liefert cobra seine Software mit einem kostenlosen Zugang zur cobra LEAD APP aus. Dank einer Verknüpfung mit dem CRM profitieren vor allem Vertriebsmitarbeiter von dieser Interaktion. Über das Tool cobra WEB PRO stellen Unternehmen außerdem etwa Prospekte, Preislisten oder Kataloge zum Download bereit.

Reibungsloses Zusammenspiel

Noch immer organisiert mehr als ein Drittel der Mitarbeiter in Unternehmen seine Kontakte mithilfe der klassischen Visitenkarte.4 Diese Kontaktträger nehmen bei Kunden vor Ort und auf Messen für Vertriebs- und Marketingexperten einen hohen Stellenwert ein. Oftmals machen Unternehmen den Erfolg einer solchen Veranstaltung anhand der eingesammelten Visitenkarten fest. „Natürlich besteht die Gefahr auf der einen Seite, dass diese Informationen im Laufe der Zeit verloren gehen oder im Anschluss an die Messe nicht mehr richtig zugeordnet werden können“, mahnt der CRM-Experte. „Andererseits kann es sein, dass sich ein potenzieller Kunde im Nachhinein nicht mehr an das vorgestellte Produkt erinnert und ein Abschluss somit nicht zustande kommt.“ Mit der cobra LEAD APP fotografieren Vertriebsmitarbeiter die Visitenkarte sofort ab – die Software legt dann im Hintergrund einen neuen Datensatz an, überprüft, ob die Adresse bereits besteht, und ordnet sie gegebenenfalls einem Firmendatensatz zu. „Außerdem holen Mitarbeiter auf diese Weise direkt eine Einwilligung für die Datenvereinbarung nach Artikel 13 DSGVO ein – denn diese ist beispielsweise für den Versand eines Newsletters zwingend notwendig“, so Litz abschließend.

Weitere Informationen finden Sie unter www.cobra.de

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