Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing und Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, können sich über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 von markilux freuen. Denn der Markisenhersteller hat seinen Umsatz zum Vorjahr erneut gesteigert. Und zwar um acht Millionen Euro auf eine Gesamtsumme von 97 Millionen Euro. - Foto: markilux
Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing und Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, können sich über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 von markilux freuen. Denn der Markisenhersteller hat seinen Umsatz zum Vorjahr erneut gesteigert. Und zwar um acht Millionen Euro auf eine Gesamtsumme von 97 Millionen Euro. - Foto: markilux

Markisenexperte markilux blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2019 zurück

Das Jahr 2019 war für markilux wieder ein sehr gutes Jahr mit einem gesteigerten Umsatz zum Vorjahr von rund acht Millionen Euro. Auch im vergangenen Geschäftsjahr konzentrierte sich das Unternehmen darauf, seine Marke weiter im Markt zu verankern: durch Marketing-Kampagnen, gezielten Support seiner Fachpartner, den Ausbau des Projektgeschäftes und des internationalen Vertriebs. Damit setzt der Markisenhersteller seinen Wachstumskurs fort.

2019 machte die schwächelnde Konjunktur deutschen Unternehmen zu schaffen. Nicht so markilux: Für den Markisenhersteller brachte auch das vergangene Jahr gute Verkaufszahlen – national wie international. So stieg der Umsatz von 89 Millionen Euro in 2018 auf 97 Millionen Euro an.

Richtige Strategie und passende Produkte

„Unsere Vertriebs- und Marketingstrategie sowie die Entwicklung unseres Produktprogramms gehen in die richtige Richtung. Wir haben frühzeitig die Weichen für Wachstum gestellt, was sich deutlich auszahlt. Außerdem hat das Wetter im vergangenen Jahr wieder gut mitgespielt“, freut sich Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing. Mit neuen Produkten, wie der „MX-3“, dem Seitenelement „format“ und der „pergola compact“ habe man beim Endkunden dazu noch eine Punktlandung geschafft. Denn modernes Design und Markisensysteme, die einen gewissen Schutz vor Wind und Wetter bieten, seien sehr beliebt.

Werbung und Fachpartner-Support ausgebaut

Mit Werbe-Kampagnen für Print, Online und Radio konnte das Unternehmen seine Markenbekanntheit bei Endkunden und im Projektgeschäft weiter festigen. Um hieran zukünftig anknüpfen zu können, verstärkte markilux in 2019 zudem den Support des Fachhandels. Klaus Wuchner erklärt hierzu: „Wir unterstützen unsere Fachpartner, die ein wesentlicher Erfolgsfaktor für uns sind, bereits viele Jahre im Verkauf. Zum Beispiel durch das Planen von Schauräumen oder durch digitale Tools wie unsere Augmented Realty Markisen-App. Seit vergangenem Jahr bieten wir zusätzlich einen Service als Dienstleister an, mit dem wir Fachkunden aktiv im Marketing unterstützen.“ Das reiche von der Website-Gestaltung über Werbung in Print und Online bis zu diversen Kampagnen. Auch der aktuelle Markenrelaunch, den markilux im vergangenen Jahr vorbereitet hat, soll auf den Ausbau der Werbewirkung einzahlen.

Weiter ins internationale Geschäft investiert

Dabei konzentriert sich das Unternehmen nicht nur auf Deutschland, sondern immer stärker auch auf den internationalen Markt. Und hier vor allem auf die Kernmärkte Österreich, Frankreich, Dänemark und Großbritannien. „Wir wollen kontinuierlich wachsen und dazu müssen wir unsere Marke im Ausland noch bekannter machen“, sagt Klaus Wuchner. Ein wichtiger Ansatz hierfür sei das Geschäftsfeld „Großflächenbeschattung“. Im deutschsprachigen Raum habe es sich schon gut etabliert und 2019 zum Wachstum beigetragen. Nun wolle man diesen Produktzweig noch mehr ausbauen. Um seine hohen Qualitätsansprüche im Service ebenso international halten zu können, ist für Wuchner eine kontinuierliche Schulung seiner Fachpartner elementar. So richtet sich die markilux Academy, die rund 1.200 Teilnehmer im vergangenen Jahr besucht haben, mit ihren Trainings und Seminaren zunehmend auch international aus. Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, ergänzt: „Unsere Markisen werden technisch immer komplexer. Das setzt fundiertes Wissen voraus, um sie verkaufen und sicher montieren zu können. Wir unterstützen hier sehr gezielt und bieten passgenaue Schulungen an. Außerdem nehmen wir unsere Fachpartner dabei mit, was den digitalen Wandel im Markt anbelangt.“

Automation trifft auf starke Arbeitgebermarke

Auch das Unternehmen selbst hat 2019 erneut in den Ausbau automatisierter und digital gesteuerter Prozesse investiert. So zum Beispiel in Transport- und Hebesysteme, die die logistischen Abläufe im Betrieb vereinfachen und beschleunigen. Laut Gerling gehe es darum, qualifizierten Mitarbeitern die Arbeit zu erleichtern. Er erklärt: „In Zeiten des Fachkräftemangels müssen Arbeitsabläufe neu gedacht und Routinearbeiten anders organisiert werden. Zudem ist es wichtig, als Arbeitgeber attraktiv zu sein, um gute Mitarbeiter anzuwerben und zu binden.“ Deshalb habe man 2019 noch mehr in „Employer Branding“ investiert, das Ausbildungsangebot erweitert und die Anzahl an Auszubildenden verdoppelt. Denn Mitarbeiter, die im Unternehmen groß würden, seien eine wichtige innerbetriebliche Säule. Beide Geschäftsführer sind sich nach dem erfolgreichen vergangenen Jahr in jedem Fall einig, markilux für die Zukunft gut aufgestellt zu haben. „Auf das Wetter haben wir zwar keinen Einfluss und auch nicht auf das wirtschaftliche Klima. Aber wir arbeiten künftig weiter daran, Markisen zu fertigen, die den Nerv der Zeit treffen und von zuverlässigen Partnern sicher montiert werden“, sagt Michael Gerling. 4.943 Zeichen

www.markilux.com

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