So halten Sie den Wiederverkaufswert Ihres Fahrzeugs hoch

Bildrechte: Flickr Peace van Steven Guzzardi CC BY-ND 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Es ist nie verkehrt, beim Kauf eines neuen Autos dessen Wiederverkaufswert im Hinterkopf zu haben. Der Wiederverkaufswert hängt von mehreren Faktoren ab, unter anderem natürlich vom Typ des Wagens. Aber auch die Farbe spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Wir zeigen, auf welche Komponenten es ankommt, damit sich ein Auto rentabel wiederverkaufen lässt.

Gefragte Typen und Farben

Verschaffen Sie sich einen Überblick über den aktuellen Fahrzeugmarkt, ehe Sie sich für ein Fahrzeug entscheiden. Zudem sollten Sie sich mit dem Thema Versicherung auseinandersetzen. Berechnen Sie zum Beispiel hier unkompliziert den Beitrag für die Autoversicherung. Schon beim Kauf sollten Sie in Betracht ziehen, welche Fahrzeugtypen auf dem Markt gefragt sind und daher potenziell einen hohen Wert erzielen, zum Beispiel Sportwagen und Cabrios, aber auch klassische Familienmodelle wie Vans oder Kombis. Kleinwagen haben naturgemäß einen geringeren Wert, sind aber in der Regel leichter zu verkaufen. Nach Limousinen hingegen ist die Nachfrage in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Sehr wichtig, wenn es um den späteren Wiederverkaufswert geht, ist die Farbe des Autos. Schwarz liegt hier mit großem Abstand auf Platz eins, danach kommen Weiß und Blau. Nur schwer wiederzuverkaufen sind hingegen Fahrzeuge in außergewöhnlichen Farben wie Gelb und Orange.

Wichtige Ausstattung

Bei der Ausstattung geht mittlerweile kein Weg an einer Klimaanlage vorbei. Außerdem sehr wichtig sind ein Antiblockier-System, kurz ABS, und ein Stabilitätsprogramm, kurz ESP. Bei luxuriöseren Fahrzeugen sind Ledersitze und eine Bi-Xenon-Beleuchtung unerlässlich. Automatik-Modelle sind stark im Kommen. Gefragt sind außerdem eine Standheizung und Partikelfilter – nicht zuletzt aufgrund der Umweltzonen in den Städten. Gut zu wissen: Auf Tuning sollten Sie, wollen Sie Ihr Auto später zu einem lukrativen Preis veräußern, unbedingt verzichten. Eine moderate Ausstattung mit praktischen Extras wie Navi oder ein Multifunktionslenkrad liegt hingegen hoch im Kurs. In diesem Artikel erfahren Sie detailliert, welche Sonderausstattung begehrt ist.

Regelmäßige Wartung

Wichtig ist auch, dass Sie das Fahrzeug regelmäßig in die Werkstatt bringen und dies im Scheckheft vermerken lassen. Selbstverständlich sollten Sie das Auto gut pflegen und zum Beispiel nicht darin rauchen. Schließlich werden optisch gepflegte und wohlriechende Fahrzeuge leichter verkauft als solche mit mehr oder weniger offensichtlichen Mängeln. Modelle mit Kratzern im Lack oder gar einem Unfallschaden verlieren kräftig an Wert. Je nach Schwere des Schadens und Alter des Wagens sollten Sie abwägen, ob sich die Investition in eine Reparatur lohnt. Feststeht: Der Wiederverkaufswert sinkt mit jedem Kilometer, egal wie gut Sie Ihr Auto pflegen. Wenn Sie Pflege und Wartung jedoch vernachlässigen, sinkt er umso mehr.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

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