Wegschauen ist keine Option mehr

Bring Your Own Device (BYOD)  hat die nächste Evolutionsstufe erreicht

Wir müssen uns davon verabschieden, von einem „Trend“ zu sprechen, das Mitbringen privater Geräte ins Unternehmensumfeld gehört mittlerweile zum Alltag eines jeden IT-Administrators. Wir sprechen in Punkto BYOD nicht mehr von einer Option, sondern von einem absoluten Muss. Entweder die Firmen unterstützen die Entwicklung aktiv oder sie werden unterwandert.

Wer jetzt wegschaut und sich in Sicherheit wiegt, sollte sich vor Augen führen, wie einfach es heute ist, Dokumente per Dropbox aufs eigene iPad zu bringen – völlig problemlos an allen potentiellen Policies vorbei. Deshalb geht es jetzt darum, BYOD aktiv zu unterstützen und in die bestehenden Sicherheitsmaßnahmen einzubetten. Das bedeutet zunächst einmal Mehraufwand, ist auf lange Sicht aber die beste und wahrscheinlich auch einzige vernünftige Lösung. Dabei ist der Start denkbar einfach: Neben einem zentralen Management können klare und einfach nachvollziehbare Sicherheitsregeln schon viel bewirken. Wenn zum Beispiel der Arbeits-PC mit einem 8-stelligen Passwort geschützt ist, sollte auch das beruflich genutzte Mobilgerät einen entsprechenden Code haben und nicht nur eine 4-stellige PIN. Etwas komplizierter wird es beim automatischen Durchsetzen von Sicherheitsregeln oder Zugriff auf das Firmennetz auf Mobilgeräten. Hier können entsprechende Lösungen wie ein Mobile Device Management (MDM) System oder eine entsprechend konfigurierte Network Access Control Lösung viel Last von den Schultern der Administratoren nehmen, wenn Sie professionell umgesetzt werden. Hier helfen kompetente Partner vor Ort, wie beispielsweise die Kompetenzteams von MR-Datentechnik.

„Werden die oben angesprochenen Punkte erfolgreich umgesetzt, hat BYOD in meinen Augen das Potential, sowohl die Zufriedenheit der Mitarbeiter als auch die Geschwindigkeit der Firmenkommunikation zu steigern. Es steht also nicht primär das direkte, finanzielle Einsparungspotential im Vordergrund, sondern die indirekten Auswirkungen. Und gerade diese Effekte sind für die positive Unternehmensentwicklung nicht weniger wichtig“, so Thomas Lippert, Senior Product Manager Sophos abschließend.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

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