Viele Spielhallen zwischen Münster und Osnabrück schließen

Die Branche für Glücksspiele ändert sich enorm schnell, auch basierend auf rechtlichen Vorgaben – im Internet gibt es dafür viele neue Möglichkeiten

Spielautomaten zählen zu den Glücksspielen, für die sich viele Menschen begeistern. Das Prinzip von Automaten ist sehr einfach, selbst Einsteiger haben deshalb keine Probleme, diese Spiele zu nutzen. Anders als bei Spielen wie Poker oder Blackjack muss man zudem keine komplizierte Strategie kennen, mit der man seine Chancen auf einen Gewinn steigern kann. Darüber hinaus gibt es zahlreiche verschiedene Varianten, sodass für jeden Geschmack die passende Alternative dabei ist.

In den letzten Jahren haben sich immer mehr Online Casinos etabliert, in denen man Spielautomaten auch im Internet nutzen kann. Eine umfangreiche Übersicht über die zahlreichen Varianten, die dort zu finden sind, gibt es unter anderem auf spielautomaten.com.de. Auf der Website ist es zudem möglich, viele Titel erst einmal kostenlos mit einem virtuellen Guthaben zu testen. Danach kann man sich dann einfach in einem Online Casino anmelden, um die ersten echten Einsätze zu wagen.

Klassische Spielhallen auf dem Rückzug

Über viele Jahre hinweg waren Spielautomaten in der Region zwischen Münster und Osnabrück in erster Linie in typischen Casinos sowie in Spielhallen zu finden. Allerdings gab es dabei immer ein gewisses Problem, schließlich gilt in ganz Deutschland ein staatliches Monopol auf Glücksspiele. Für die Vergabe der entsprechenden Lizenzen sind die einzelnen Bundesländer verantwortlich, die damit über Jahre hinweg viel Geld eingenommen haben. Im Jahr 2012 wurde jedoch der Glücksspielstaatsvertrag geändert, nach Auslaufen der Übergangsfristen wird dieser nun in NRW und in Niedersachsen umgesetzt. Innerhalb von wenigen Monaten dürfte das zu einer deutlichen Reduzierung der Zahl der Spielhallen führen.

Gewollte Folgen?

Aus der Sicht der Betreiber klassischer Spielhallen ist die neue Regulierung dieser Spielstätten natürlich nicht sehr positiv. Für sie handelt es sich dabei um einen Kollateralschaden, da aus der Sicht der Bundesländer vor allem die Verteidigung des staatlichen Monopols auf Lotterien entscheidend war. Damit nehmen die Länder deutlich mehr Geld als mit den Lizenzgebühren für Spielhallen ein – allein in NRW geht es dabei um rund 1,5 Milliarden Euro pro Jahr. Aus der Sicht der Länder geht es hingegen vor allem um den Kampf gegen eine mögliche Spielsucht, die besonders bei Spielautomaten als Problem angesehen wird. Deshalb sollen die Mindestabstände zwischen verschiedenen Spielhallen sowie von Spielhallen zu sensiblen Orten wie Schulen größer als in der Vergangenheit sein. Für Betriebe, die bereits über die entsprechenden Konzessionen verfügen, heißt das, dass sie diese verlieren können. Das hat natürlich enorme wirtschaftliche Konsequenzen, zudem stehen zahlreiche Arbeitsplätze in der Branche auf dem Spiel.

Internet bietet viele Alternativen

Abgesehen von der strengeren Regulierung gibt es noch eine weitere Gefahr für die klassischen Spielhallen. Im Internet ist es für viele Fans von Spielautomaten deutlich einfacher und komfortabler, Einsätze zu platzieren. In Münster, Osnabrück oder der Region Ostwestfalen muss man als Spieler dann nicht mehr selbst den Weg in die nächste Spielhalle antreten. Stattdessen kann man sich einfach in einem Online Casino registrieren und dort ein wenig Geld auf sein Konto überweisen. Oft erhalten gerade neue Kunden dafür sogar noch einen Bonus in Form von zusätzlichen Gutschriften oder Boni, die schon für die Registrierung auf dem Konto gutgeschrieben werden. Das ist ebenfalls sehr attraktiv, darüber hinaus ist der Vorteil des Hauses bei Spielautomaten im Internet oft deutlich geringer als bei klassischen Spielautomaten in der Spielhalle oder im normalen Casino. Es lohnt sich also auf jeden Fall, eines der vielen Portale für Glücksspiele online einmal selbst zu testen.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

Sie erreichen Peer-Michael Preß unter:

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