Technische Kunststoffe im Maschinenbau

Technische Kunststoffe werden aufGrund Ihrer Eigenschaften und Vorzüge immer häufiger im Maschinenbau eingesetzt. Viele Maschinenteile, die noch vor einem Jahrzehnt ausschließlich aus konventionellen Werkstoffen hergestellt wurden, werden heute aus technischen Kunststoffen konstruiert.

Die größten Vorteile gegenüber herkömmlichen Werkstoffen liegen dabei eindeutig in den Bereichen Gewichtsersparnis, Verschleißfestigkeit, Schwingungsdämpfung und in der einfachen und schnellen Bearbeitbarkeit.

Der mechanischen Bearbeitung von Halbzeugen aus technischen Kunststoffen kommt dabei eine immer größere Bedeutung zu, wenn aus wirtschaftlichen und technischen Gründen die konventionelle Kunststoffverarbeitung wie z.B. die Fertigung im Spritzgussverfahren an ihre Grenzen stößt.

Die kostengünstige Fertigung von kleinen bis mittleren Serien und der Einsatz speziell auf die jeweilige Anwendung abgestimmter Materialien macht die mechanische Bearbeitung heute zu einem wichtigen und unverzichtbaren Fertigungsverfahren innerhalb der Kunststoffverarbeitung.

Klassische Einsatzbeispiele sind Gleitlager für radiale und lineare Bewegungen, Gleit- und Führungsleisten sowie Zahn- und Kettenräder.

Von der Kundenerwartung zur Kundenbegeisterung
Die Einsatzvielfalt von technischen Kunststoffen erfordert eine kompetente und umfassende Beratung der Kunden. Die Analyse der Aufgabenstellung sowie die Ermittlung aller für die Bauteilauswahl erforderlichen technischen Daten sind Voraussetzung für eine optimale Werkstoffauswahl. Insbesondere die vielfältigen Eigenschaften als auch die Möglichkeit der Eigenschaftsveränderungen durch Additive ermöglicht die Entwicklung von technischen Kunststoffen, die optimal die gestellten Anforderungen erfüllen.
Neben einem breiten Lagersortiment an technischen Kunststoffen wird jeder gewünschte Zuschnitt aus Platte oder Stab geliefert. Als Full-Service-Partner bietet DRECKSHAGE neben Beratung und Werkstoffauswahl auf Wunsch auch komplette Fertigungsteile aus Technischen Kunststoffen. Im neuen Fertigungszentrum werden mit modernen Dreh- und Fräszentren und erfahrenem Fachpersonal komplexeste Bauteile individuell nach Kundenwunsch gefertigt.

Modularer Maschinenbau bedarf zuverlässiger Partnerschaften. Den Kunden eine Kooperationstiefe und Produktbreite anbieten zu können, die in dieser Form ihresgleichen sucht, ist das selbst gesteckte Ziel von DRECKSHAGE.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

Sie erreichen Peer-Michael Preß unter:

m.press@press-medien.de
www.press-medien.de

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