Roll- und Sectionaltore für Industrie & Gewerbe

High-Tech durch Perfektion: Teckentrup GmbH & Co. KG: Ob in Werkhallen, Lagern oder Lieferzentren – ohne großformatige Tore geht in Industriebauten nichts. Dabei übernehmen Industrietore je nach Hallenart und Einsatzgebiet neben täglicher Schwerstarbeit wichtige Funktionen, wie z. B. Sicherheit, Brandschutz sowie Wärme- und Kältedämmung. Komfortable Antriebe öffnen und schließen automatisch, spezielle Sicherungssysteme verhindern Unfälle und schicke Designelemente aus Glas sorgen für Helligkeit in der Halle.

Die 1932 gegründete Firma Teckentrup im westfälischen Verl produziert anwendungsspezifische Türen und Tore für jeden Bedarf und gehört damit zu den größten Herstellern in Europa.

Egal, welche Art von Halle gebaut wird, ihr Nutzen stellt individuelle Ansprüche an alle verwendeten Bauelemente. So auch an die verschiedenen Türen und Tore, die in den Außen- aber auch Innenwänden eingelassen werden. Bei der Auswahl der richtigen Abschlüsse  gibt es viele Faktoren, die am besten schon bei der Hallenplanung bedacht werden sollten. Handelt es sich um eine beheizte oder kalte Halle, gibt es Publikumsverkehr oder wie viel Platz befindet sich rund um die Toröffnung herum – viele Fragen müssen für die Wahl des richtigen Durchgangselements geklärt werden.

Bewegliches Platzwunder: Rolltore
Vor allem, wenn unter der Decke kaum oder nur wenig Platz vorhanden und eine Wärmedämmung nebensächlich ist, bilden Rolltore oft die passende Lösung. Das Torblatt rollt sich oberhalb des Sturzes ein und auch der Antrieb lässt sich platzsparend mit der Welle verbinden. Sturmhaken an den Führungsschienen, eine spezielle Microprofilierung und eine integrierte Fangvorrichtung erhöhen die Stabilität und Sicherheit der Toranlage. Bei Toren, die zum Beispiel durch einen regen Gabelstaplerverkehr schnell geöffnet und geschlossen werden müssen, kann ein Schnelllauftor mit einer Öffnungsgeschwindigkeit von bis zu 550 mm/sec eingesetzt werden.

Wärmedämmung und Design: Sectionaltore
Wenn mehr Platz oberhalb des Tores ist und ein Personendurchgang geplant wird, eignen sich vor allem Sectionaltore, die mit Schlupftüren ausgestattet werden können. Teckentrup bietet diese in drei verschiedenen Varianten an. Das Aluminium-Lichttor des Typs SL lässt dank seiner integrierten Glaselemente viel Tageslicht in die Halle und erlaubt einen freien Blick in die Halle oder aus ihr heraus. Ebenso das Kombitor SLW. Es kombiniert durch einen Stahllamellensockel und eine Alurahmenkonstruktion langlebige Robustheit mit einem großzügigen Lichteinfall. Eine energetische Alternative bietet das 40 mm dicke Sectionaltor des Typs SW. Eine doppelwandige PUR-ausgeschäumte Konstruktion aus Stahlblech hält mithilfe genau angepasster Dichtungen die Wärme in der Halle und beugt dem Energieverlust vor.

Gut gerüstet gegen Feuer und Rauch
Um Menschen und Ausrüstung vor den Folgen eines Brandes zu bewahren, werden größere Hallen meist in einzelne Brandschutzabschnitte unterteilt. Die Trennung einzelner Sektionen bringt neben einer besseren Absicherung gegen Feuer und Rauch auch einen hörbaren Vorteil mit sich, da Geräusche besser eingedämmt werden. Die Übergänge der einzelnen Bereiche werden zum Beispiel mit Feuerschutz-Schiebetoren voneinander getrennt. Sobald ein Rauchmelder den Alarm auslöst, werden die Tore automatisch vom System geschlossen. Je nach Bedarf halten diese Tore dem Feuer mindestens 30 (T30) bis 90 (T90) Minuten stand. Außerdem sind rauchdichte Ausführungen erhältlich. So komplex, wie die Anforderungen an den Brandschutz sind, so groß sind auch die Lösungen der Firma Teckentrup – denn selbst große Schiebetore bis zu einer Größe von 8,5 x 6 m stellen kein Problem dar. Auch im Bereich der Brandschutztore sind verglaste Varianten sowie bei Platzmangel Sectionaltore denkbar. Industrietore von Teckentrup können individuell auf die baulichen Gegebenheiten angepasst werden. Bei der Planung hilft auch der Online-Konfigurator auf der Homepage www.teckentrup.biz.

Individuelle Einheitlichkeit
Bei einer neu gebauten Halle spielt auch die Ästhetik eine zunehmend stärkere Rolle. Wo in der Vergangenheit oft der Nutzen im Vordergrund stand, rutscht heute auch die Optik eines Industriegebäudes immer weiter in den Fokus der Planer und Architekten. Das Corporate Design eines Unternehmens soll sich in den Gewerbebauten wiederfinden, um die Zugehörigkeit und den Wiedererkennungswert nach außen stärker zu kommunizieren. Aus diesem Grund liefert Teckentrup auf Wunsch alle Tore in den Farben der RAL- oder NCS-Skala. So ist für jeden Designwunsch alles machbar.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

Sie erreichen Peer-Michael Preß unter:

m.press@press-medien.de
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