Marine bleibt vor der libanesischen Küste

Marine bleibt vor der libanesischen Küste Berlin (dapd). Deutschland kann sich weiterhin an der UNIFIL-Mission im Nahen Osten mit bis zu 300 Soldaten beteiligten. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch, den Marineeinsatz vor der libanesischen Küste um ein Jahr bis Juni 2013 zu verlängern, wie Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin mitteilte. Schwerpunkt sei die Ausbildung der l Marine bleibt vor der libanesischen Küste Berlin (dapd). Deutschland kann sich weiterhin an der UNIFIL-Mission im Nahen Osten mit bis zu 300 Soldaten beteiligten. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch, den Marineeinsatz vor der libanesischen Küste um ein Jahr bis Juni 2013 zu verlängern, wie Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin mitteilte. Schwerpunkt sei die Ausbildung der libanesischen Marinekräfte. Die endgültige Entscheidung über das neue Mandat trifft der Bundestag. Das bisherige Mandat läuft zum 30. Juni aus. Die Bundeswehr beteiligt sich seit 2006 an der UN-Mission. Zunächst war die Überwachung der libanesischen Seegrenze Schwerpunkt des Einsatzes. So sollte insbesondere Waffenschmuggel an die Hamas unterbunden werden. Schritt für Schritt sollen nun die Libanesen selbst die Überwachung der Seegrenze übernehmen. Derzeit sind 230 deutsche Soldaten im Einsatz. dapd (Politik/Politik)

FG_AUTHORS: dapd News

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Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

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