Hochtief schreibt weiter rote Zahlen

Essen (dapd). Deutschlands größter Baukonzern Hochtief schreibt weiter rote Zahlen. Zwei milliardenschwere Problemprojekte in Australien sorgten auch im ersten Quartal bei dem mehrheitlich zum spanischen Baukonzern ACS gehörenden Traditionsunternehmen unter dem Strich für einen Verlust von 34,1 Millionen Euro.

Das Minus fiel damit allerdings deutlich kleiner aus als im Vorjahr, als der Konzern einen Verlust von 170 Millionen Euro ausweisen musste.

Dennoch blickt der Konzern optimistisch in die Zukunft. „Unser Geschäft entwickelt sich positiv“, sagte Hochtief-Chef Frank Stieler am Dienstag. Tatsächlich wuchs der Auftragsbestand des Konzerns auf die Rekordhöhe von mehr als 50 Milliarden Euro. Hochtief ist damit rechnerisch für mehr als 22 Monate ausgelastet. Auch Leistung, Umsatz und Auftragseingang nahmen deutlich zu.

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Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

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