Gerichtsurteil zu Pensionen drückt Ergebnis der BayernLB

Gerichtsurteil zu Pensionen drückt Ergebnis der BayernLB München (dapd). Die BayernLB hat im ersten Halbjahr 2012 einen deutlichen Gewinneinbruch hinnehmen müssen. Die Landesbank verdiente von Januar bis Juni 174 Millionen Euro vor Steuern, wie sie am Montag in München mitteilte. Das war knapp ein Drittel weniger als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Negativ in der Bilanz bemerkbar machte sich vor allem das Urteil des Bundesarbeitsgerichts, das die Pensionskürzungen bei der BayernLB kürzlich für unwirksam erklärt hatte. Die notwendige Erhöhung der Pensionsrückstellungen infolge der Entscheidung belastete das Halbjahresergebnis mit 133 Millionen Euro. Gedrückt wurde das Ergebnis ferner durch das Osteuropa-Geschäft der BayernLB. Bei der ungarischen Konzerntochter MKB erhöhte sich der Verlust vor Steuern im Vorjahresvergleich um mehr als acht Prozent auf 66 Millionen Euro. Die BayernLB klagt seit langem über staatliche Eingriffe, die ihr das Geschäft in Ungarn erschweren. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

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