Fuchs bezeichnet Wahldebakel in NRW als „regionales Ereignis“

Köln (dapd). Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Fuchs, sieht die Gründe für die herbe Niederlage der CDU bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen vor allem vor Ort. „Es war ein Riesenfehler, nicht voll nach NRW zu gehen, der Wähler will jemanden ganz oder gar nicht“, sagte Fuchs mit Blick auf den CDU-Spitzenkandidaten, Bundesumweltminister Norbert Röttgen, am Dienstag im Deutschlandfunk.

Die bundesweiten Umfragewerte für die Union lägen nach wie vor bei 35 Prozent und die CDU liege weiter vor der SPD, das schlechte Abschneiden in NRW sei ein „regionales Ereignis“ gewesen. Dennoch müsse die Partei nachdenken, ob sie im Bund alles richtig mache. So müsse die CDU zeigen, dass sie „die Partei der Wirtschaft“ sei, die für Wachstum und niedrige Arbeitslosigkeit gesorgt habe.

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Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

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