E.on will Engagement bei Regionalversorgung reduzieren

Düsseldorf (dapd). Deutschlands größter Energieversorger E.on will sich von bis zu einem Viertel seines Regionalversorgungsgeschäfts in Deutschland trennen. Auf der Verkaufsliste stehen die Regionalversorger E.on Mitte, E.on Thüringer Energie und E.on Westfalen Weser.

Der Konzern werde Gespräche mit den jeweiligen kommunalen Partnern über eine Neuordnung der Beteiligungsverhältnisse aufnehmen, kündigte der Konzern am Montag an. Bei E.on Westfalen Weser führt der Konzern bereits Verhandlungen über eine vollständige Rekommunalisierung.

Der Stromkonzern will seine eigenen Aktivitäten künftig auf die vier größten Regionalversorger E.on Avacon, E.on Bayern, E.on Edis und E.on Hanse konzentrieren. Ein Konzernmanager sagte, die Energiewende sei eine große Herausforderung für das Regionalversorgungsgeschäft und erfordere eine stärkere Konzentration der finanziellen Ressourcen.

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Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

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