Auf der nächsten Veranstaltung mit Geschenken punkten

(Foto: © Sergey Nivens - Fotolia.com)
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Besonders in der heutigen Zeit des Internets wird es immer schwieriger sich gegen die Wettbewerber durchzusetzen. Die Kreativität der Unternehmen ist somit gefragt, um neue Kunden zu bekommen. Doch auch bestehende Kunden bei Laune zu halten ist nicht immer einfach. Waren vor vielen Jahren Werbegeschenke noch selbstverständlich, haben viele Unternehmen in letzter Zeit darauf verzichtet, um hier Kosten einzusparen. Doch genau an diesem Punkt setzen nun wieder viele Firmen an und  gehen dabei auf eine ganz andere Schiene.

Die Kinder sind der Nabel der Welt

Gab es vor Jahren noch Notizblöcke oder Kugelschreiber mit Firmenaufdruck, hat sich dies im Laufe der Zeit immer mehr geändert. Viele Unternehmen setzen auf die Kinder und lassen kleine Spielzeuge mit Firmenaufdruck anfertigen. Das hat den Vorteil, dass die Kinder die Kunden von Morgen sind und die Eltern einem lachenden Kindergesicht kaum widerstehen können. Hier spielt also die Psychologie eine große Rolle. Denn wer zu den Kindern freundlich ist, punktet natürlich auch bei den Eltern.

Auf der nächsten regionalen Messe mit Kindergeschenken punkten

Regionale Messen gibt es in den meisten Regionen und diese bieten jedem Unternehmen eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich bekannt zu machen. Daher sollte jede Firma auch Werbegeschenke für Kinder bereithalten, da gerade das Wochenende von den Familien genutzt wird, um eine Messe zu besuchen. Natürlich ist es nicht immer einfach, das passende Geschenk für die Kleinen bereitzuhalten. Allerdings gibt es viele Möglichkeiten, die man hier einsehen kann. Dazu gehören beispielsweise:

  • Buntstifte
  • Stiftehalter
  • Kuscheltiere
  • Softbälle
  • Lesezeichen
  • Geschicklichkeitsspiele

Die Auswahl ist also groß und somit ist sicher für jedes Kind das passende Werbegeschenk zu finden. Hierbei kann man auch Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen machen oder ein Werbegeschenk wählen, welches für beide ansprechend ist.

Nicht nur die Werbung macht’s

Kundenservice ist heute das A und O in Unternehmen. Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft werden von Kunden geschätzt und stehen leider schon lange nicht mehr in jedem Unternehmen an erster Stelle. Durch die Vielzahl der Minijobber ist es schwer geworden die richtigen Mitarbeiter zu finden, die sich weiterhin auch mit dem Unternehmen identifizieren können. Für die meisten Minijobber ist es „nur“ ein Job, der verrichtet wird und nicht mehr. Sind Überstunden zu leisten, werden viele dieser Mitarbeiter nur mit Murren die Stunden arbeiten und entsprechend die Kunden bedienen. Hier ein gutes Mittelmaß zu finden ist nicht unbedingt einfach, da sich viele mittelständische Unternehmen kaum feste Angestellte leisten können. Um es trotzdem zu schaffen, dass sich die Minijobber mit dem Unternehmen identifizieren, ist vor allem auch ein gutes Betriebsklima von Nöten. Denn ein unausgeglichener Vorgesetzter oder Lohndumping tragen nicht zu einem guten Betriebsklima bei, sondern vergiften es nur. Leider ist das in vielen Firmen an der Tagesordnung und viele Vorgesetzte vergessen, dass ein Unternehmen mit seinen Mitarbeitern steht oder eben fällt. Ein wenig mehr Verständnis und Dankbarkeit für die Mitarbeiter sind daher durchaus angebracht. Im Gegenzug sollte aber auch von den Mitarbeitern das Verständnis aufgebracht werden, dass die Zeiten für viele Chefs hart sind und diese oftmals gar nicht wissen, wie sie nächsten Monat überstehen sollen.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

Sie erreichen Peer-Michael Preß unter:

m.press@press-medien.de
www.press-medien.de

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