Amazon will Mitarbeiter bei Gründung von Betriebsräten unterstützen

Amazon will Mitarbeiter bei Gründung von Betriebsräten unterstützen Berlin (dapd). Der Online-Händler Amazon hat Kritik an den Arbeitsbedingungen in seinen deutschen Logistikzentren zurückgewiesen. „Wir sind kontinuierlich mit den Mitarbeitern in Gespräch, auch wenn es um Überlastung oder das Absagen von Schichten geht“, sagte Deutschland-Geschäftsführer Ralf Kleber der „Berliner Zeitung“. Das Unternehmen wird von der Gewerkschaft ver.di wegen der Arbeitsbedingungen in seinen Logistikzentren kritisiert. Mitarbeiter klagen demnach über respektlosen Umgang, hohen Druck und kurzfristige Schichtplanung. Amazon betreibt sieben Versandzentren in Koblenz, Rheinberg, Graben, Leipzig, Werne und Bad Hersfeld. Gegen die von ver.di angemahnte Gründung von Betriebsräten an zwei Standorten Versandzentren in Nordrhein-Westfalen habe Amazon nichts, sagte Kleber. „Wenn unsere Beschäftigten einen Betriebsrat wollen, dann unterstützen wir sie dabei.“ Er betonte auch, dass kein Mitarbeiter um seinen Job fürchten müsse, wenn er kurzfristig anberaumte Schichten nicht antreten könne. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

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