Brauerei MORITZ FIEGE führt in Teilbereichen Kurzarbeit ein

Die Privatbrauerei MORITZ FIEGE hat ab sofort in Teilbereichen des Unternehmens Kurzarbeit eingeführt – zum ersten Mal in ihrer Geschichte. Die vom Land NRW angeordnete Komplett-Schließung gastronomischer Betriebe hat das Fassbiergeschäft der Brauerei zum Erliegen gebracht.

Auf diese Verluste hat die Brauerei mit der Einführung von Kurzarbeit in Teilbereichen reagiert. „Wir haben diese Maßnahme mit unseren Mitarbeitenden und dem Betriebsrat besprochen. Wir sind sehr dankbar, dass alle die Entscheidung mittragen. Wir haben für unsere Mitarbeitenden und ihre Familien eine große Verantwortung und tun alles, um unsere Familienbrauerei unbeschadet durch diese herausfordernde Zeit zu führen. Das gelingt nur miteinander,“ so die Brauerei.

Sorgen um ihr Lieblingsbier müssen sich die MORITZ FIEGE Fans aber nicht machen: Die Kurzarbeit wurde so angepasst, dass das Bierbrauen und die Abfüllung von Flaschenbier nicht beeinträchtigt und die Biere weiter problemlos im Handel erhältlich sind. Ihre Ankündigung beendet die Brauerei mit einem Appell an die MORITZ FIEGE Fans: „Wir danken den Freunden guter Biere für ihre Treue. Unterstützt bitte gerade jetzt die lokalen Lebensmittelmärkte, Getränkehändler und Kioske Eures Vertrauens und nutzt den vorhandenen Liefer-/Abholservice mancher Gastronomiebetriebe. Bleibt zuhause, genießt unsere Biere und bleibt gesund!“

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