TRANSDATA präsentiert Software as a Service-Lösung

Bielefeld. Flexible Softwarelösungen sparen Geld und erhöhen die Effizienz: Aus diesem Grund hat die TRANS-DATA Soft- und Hardware GmbH für ihre Speditionssoftware Komalog eine Software as a Service-Lösung (SaaS) entwickelt. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen bietet das Nutzungsmodell Vorteile durch niedrige Einstiegshürden und geringe Investitionsrisiken. Die benötigte Software kann in-dividuell und zeitlich begrenzt gemietet werden ohne zusätzliche Hardware oder teure Lizenzen zu kaufen.

Der Nutzer profitiert durch eine beschleunigte Implementierung, ein transparentes Kostenmodell sowie eine hohe Mobilität. Dieses neue SaaS-Angebot und alle weiteren Neuerungen wird das Bielefelder Softwareunternehmen auf der transport logistic 2013 in Mün-chen am Stand B2, Halle 121/222 präsentieren.

„Mit der neuen SaaS-Lösung bieten wir unseren Kunden ein flexibles Nutzungsmodell mit dem vor allem das Investitionsrisiko gesenkt und Kosten verringert werden“, erklärt Lars Zimmermann, Prokurist und Leiter der Software-Entwicklung bei TRANSDATA. Der Servicenehmer benötige für die Softwareeinführung keinerlei zusätzliche Hardwareinvestitionen, die Software läuft komplett webbasiert. „Früher musste der Kunde die Hardware, wie z.B. Server, bereitstellen und die Softwarelizenzen kaufen. Die komplette Installation war sehr zeitaufwendig“, sagt Zimmermann. Bei der SaaS-Lösung ist die Implementierung deutlich beschleunigt. Selbst bei Neukunden garantiert TRANSDATA jetzt eine Einsatzbereitschaft innerhalb weniger Stunden.

Durch ein monatliches Bezahlmodell gewährleistet TRANSDATA transparente IT-Kosten. Auf Grundlage der Benutzerzahlen wird eine monatliche Abrechnung erstellt. Daher ist es möglich, immer zum Monatswechsel die Benutzerzahlen zu erhöhen oder zu verringern. „So ist eine hohe Flexibilität gewährleistet, um auf die für die Logistikbranche typischen Bedarfsspitzen oder das Saisonge-schäft zu reagieren“, erklärt Zimmermann. Dazu kommt eine einmalige Setup-Gebühr für das Freischalten der Speditionssoftware auf den Servern und die Einrichtung eines eigenen Datenbereichs.

Die gesamte Software as a Service-Lösung läuft in einem Webbrow-ser. Installationen sind nicht notwendig, der Serviceanwender braucht nur einen Internetbrowser, der die aktuellen Webstandards unterstützt. Dabei ist sowohl das Betriebssystem als auch die Hard-ware frei wählbar. „Die Software kann sowohl auf mobilen Geräten als auch im Büro benutzt werden. Nach Aufruf der Internetseite ist die Software nutzbar“, sagt Zimmermann.

Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit der Fernwartung. TRANSDA-TA übernimmt für die Kunden Wartungsarbeiten, Updates und sonstige IT-Aufgaben. Für Zimmermann ein Wettbewerbsvorteil: „Wir verringern für unsere Kunden die Prozesskomplexität und ermöglichen somit eine Konzentration auf das Kerngeschäft.“

Sicherheit besitzt bei dem Bielefelder Softwarehaus höchste Priorität. Um den restriktiven Vorgaben des deutschen Datenschutzgesetzes nachzukommen, stehen alle eingesetzten Server in Deutschland. Die Rechenzentren können im Rahmen eines Datenschutzaudits besichtigt werden. Höchste Verfügbarkeit der Applikation und Datensicherheit wird durch Server an verschiedenen Standorten, die sich regelmäßig abgleichen und spiegeln, sichergestellt.

Diese und alle weiteren Neuerungen sind in München vom 04. bis zum 07. Juni in Halle B2 / Stand 121/222 zu sehen. Hintergrundge-spräche sind im Rahmen der Messe jederzeit möglich.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

Sie erreichen Peer-Michael Preß unter:

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