Foto: FMB
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FMB Zuliefermesse Maschinenbau: Sieben gute Gründe für den Messebesuch

Vier Wochen vor dem Messestart: Erste Messen wie die „all about automation“ in Essen und Chemnitz haben gezeigt: Regionale Industriemessen von überschaubarem Format sind machbar, sie sind sicher, und die Besucher kommen und fühlen sich wohl. All das ist nicht selbstverständlich. Deshalb fassen die „Macher“ der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau hier kurz und knapp sieben Gründe für den Messebesuch zusammen:

  1. Die großen Industriemessen finden pandemiebedingt im Herbst 2020 nicht statt. Der Bedarf an Austausch ist aber hoch in der „Community“ der Industrie, die Veränderungsgeschwindigkeit ebenso. Deshalb ist eine Messe wie die FMB gerade zum jetzigen Zeitpunkt als Kommunikationsplattform umso wichtiger.
  2. Das gilt für die Aussteller: Sie haben Neuheiten entwickelt, die sie vorstellen möchten. Das war seit März 2020 nur eingeschränkt möglich. Jetzt ist endlich die Gelegenheit dazu.
  3. Es gilt aber auch für die potenziellen Besucher der Messe. Sie brauchen Impulse und Anregungen für die Optimierung ihrer Produkte und ihrer Produktion. Häufig werden Innovationen von Zulieferern angestoßen und ermöglicht. Ideen und Lösungen dazu wird es auf der FMB geben – über das gesamte Zulieferspektrum des Maschinen- und Anlagenbaus hinweg.
  4. Das Hygienekonzept, das die Easyfairs-Gruppe gemeinsam mit dem weltweit führenden Anbieter für Zertifizierungsdienstleistungen SGSgroup entwickelt hat, ist sicher und inzwischen – u.a. auf der „all about automation“ in Essen und Chemnitz – erprobt.
  5. Mit dem „Easy go“-System (bei dem das Eintrittsticket mit einem NFC-Lesegerät am Messestand kommuniziert, ist ein berührungsloser Austausch von Kontaktdaten ermöglicht. Und die neue Plattform des „B2B Matchmaking“ erlaubt im Vorfeld eine gezielte Suche nach Zulieferern bzw. Kunden. Christian Enßle, Head of Cluster FMB: „So lässt sich für beide Seiten – Aussteller und Zulieferer – die Anzahl der persönlichen Kontakte begrenzen, ohne das Informations- und Kontaktangebot der Messe zu reduzieren.“
  6. Die FMB eröffnet den Blick nach vorn und in die Tiefe. Am Gemeinschaftsstand des Spitzenclusters werden „Großthemen“ wie Industrie 4.0 und Digitalisierung an Praxisbeispielen aus Forschung und Industrie adressiert. Das Vortragsprogramm an allen drei Tagen vertieft einzelne Fachthemen, u.a. in den Themenbereichen Digitalisierung und Oberflächentechnik.
  7. Die gesamte Bandbreite der Zulieferer des Maschinen- und Anlagenbaus ist vor Ort: Weltmarktführer ebenso wie regionale „Hidden Champions“ und lokale Spezialisten der Zulieferbranche. Ein Besuch ist damit kompakt und effizient. Dazu trägt auch das „Easy entry“-Konzept bei: Die Wege auf der Messe sind kurz, die Kosten minimal. Besucher registrieren sich kostenfrei und vorab (für einen von

Die 16. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau findet vom 4. bis 6. November 2020 im Messezentrum Bad Salzuflen statt. Eine aktuelle Ausstellerliste steht als Download unter www.fmb-messe.de zur Verfügung.

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