Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen (links), Vorstand „Neue Technologien und Entwicklung“ bei HARTING. - Rechts: Karl F. Koster, Executive Director, Corporate Relations Industrial Liaison Program des MIT. - Fotos: Harting/MIT
Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen (links), Vorstand „Neue Technologien und Entwicklung“ bei HARTING. - Rechts: Karl F. Koster, Executive Director, Corporate Relations Industrial Liaison Program des MIT. - Fotos: Harting/MIT

CONNECTIVITY+ – HARTING vereinbart Kooperation mit dem MIT

Die HARTING Technologiegruppe hat eine Kooperation mit dem MIT bei der Entwicklung innovativer CONNECTIVITY+-Lösungen vereinbart und erweitert damit eine seit Jahren bestehende Zusammenarbeit. Der im ostwestfälischen Espelkamp ansässige Connectivity-Spezialist HARTING ist dem „Industrial Liaison Program (ILP)“ des Massachusetts Institute of Technology (MIT) beigetreten, um Mitglied eines der weltweit führenden Innovationsökosysteme zu werden.

„Die Mitwirkung am Industrial Liaison Program des MIT wird uns in unserem Anliegen unterstützen, unseren Partnern weltweit und insbesondere in den USA einen messbaren Mehrwert zu bieten“, wie Dr. Kurt D. Bettenhausen, Vorstand für Neue Technologien und Entwicklung, betont.

 „Wir freuen uns, dass wir mit dem deutschen Technologieunternehmen HARTING, einem weltweit agierenden Markt- und Technologieführer für industrielle Verbindungstechnik, einen Partner gewonnen haben, mit dem wir innovative Lösungen gemeinsam vorantreiben können“, sagt Karl F. Koster, Executive Director, Corporate Relations Industrial Liaison Program des MIT.

Die HARTING Technologiegruppe ist ein weltweit führender Anbieter von industrieller Verbindungstechnik für die drei Lebensadern „Power“, „Signal“ und „Data“ mit 14 Produktionsstätten und Niederlassungen in 44 Ländern. Darüber hinaus stellt das Unternehmen auch Kassenzonen für den Einzelhandel, elektromagnetische Aktuatoren für den automotiven und industriellen Serieneinsatz, Ladeequipment für Elektrofahrzeuge sowie Hard- und Software für Kunden und Anwendungen u. a. in der Automatisierungs-technik, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Robotik und im Bereich Transportation her. Rund 5.500 Mitarbeitende erwirtschafteten 2019/20 einen Umsatz von 759 Mio. Euro.

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