Gut gebaut und noch zu haben …

Ihr neuer Firmensitz: Die Entwicklung, Planung und Realisierung von Industrie- und Gewerbeimmobilien – angefangen von Produktionsgebäuden bis hin zu Logistikhallen ist ein komplexes Feld. Dieses reicht von der Grundstücksentwicklung über die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung bis hin zu internen Ablaufplanungen zur Entwicklung des funktionalen Grundrisses.

Viele Dinge sind vom Bauherrn und Planer gemeinsam zu beachten, hinsichtlich der gestellten Anforderungen an das Gebäude gleichermaßen wir die rechtlichen Gegebenheiten. Aber auch Erreichbarkeit, spätere Erweiterungsmöglichkeiten und nicht zuletzt die laufenden Betriebskosten einer Gewerbeimmobilie sind von Bedeutung. Dabei erfolgt die Tragwerks- und Gebäudeoptimierung nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten unter Einbindung der Brandschutzanforderungen und des Energiekonzeptes, die zu einer funktionalen Architektur führen. Dabei liegt ein Schwerpunkt in der Schaffung von flexiblen Strukturen mit modernen Arbeitsplätzen in einem Gebäude, das auf wechselnde Anforderungen reagieren kann. Gleichzeitig soll sich die Corporate Identity des Bauherrn in der architektonischen Gestaltung als nachhaltige Außenwirkung widerspiegeln.

Damit die Immobilie langfristig erfolgreich am Markt bestehen kann, muss sie besondere Anforderungen an Lage, Funktionalität, Flexibilität und Nachhaltigkeit erfüllen. Dabei sind alle Kriterien zu berücksichtigen und individuell zu gewichten.

Wesentliche Faktoren zusammengefasst vom Industriebauspezialisten HOFF und Partner aus Gronau:
Die Lage des Baugrundstückes muss natürlich den Bedürfnissen des Erstnutzers entsprechen. Gesichtspunkte können hier die regionale und überregionale Verkehrsanbindung sein, die Grundstücksgröße unter Berücksichtigung von Erweiterungsoptionen, das infrastrukturelle Umfeld oder die baurechtlichen Vorgaben.
Schon vor der Entscheidung des Standortes sollte über die Attraktivität bei einer Zweit- und Drittnutzung nachgedacht werden, da sie sich auf die Finanzierung und Weiterveräußerung auswirkt.
Die Funktionalität ist entscheidend bei der Bauplanung und sollte optimal auf die Anforderungen des Bauherrn zugeschnitten sein. Dabei sollte im Hinblick auf mögliche Ablaufänderungen während der Erstnutzung sowie auf zukünftige Nutzungswechsel eine ausreichende Flexibilität eingeplant werden.
Weitere Punkte für die Flexibilität und Nachhaltigkeit einer Gewerbeimmobilie sind die Festlegung der Deckenhöhe, des Stützrasters (evtl. stützenfreie Halle) und die Berücksichtigung einer ausreichenden Bodenbelastung. Sie sollten gleich den Anforderungen einer möglichen Zweitnutzung genügen, da diese Eigenschaften nur mit hohem Aufwand verändert werden können. Anhand dieser Kriterien gilt es Ihre spannende Planungs- und Bauaufgabe zu lösen – denn nur perfekt geplante Abläufe legen den Grundstein für eine effiziente Gebäudenutzung.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

Sie erreichen Peer-Michael Preß unter:

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