Ausschussvorsitzender Wolfgang Scholle zieht erfolgreiche Bilanz des A.V.E. - Foto: A.V.E.
Ausschussvorsitzender Wolfgang Scholle zieht erfolgreiche Bilanz des A.V.E. - Foto: A.V.E.

A.V.E. auf klimafreundlichem Kurs im Entsorgungszentrum „Alte Schanze“


In der 34. und zugleich letzten A.V.E.-Betriebsausschusssitzung der Wahlperiode zog jetzt der Vorsitzende Wolfgang Scholle politische Bilanz über die vergangenen sechs Jahre. In seiner Rede an die Ausschussmitglieder hob Scholle im Paderborner Kreistag hervor, dass mit der zu Ende gehenden Wahlperiode die höchste Investitionsphase des A.V.E. Eigenbetriebes seit seiner Gründung im Jahr 1994 verbunden gewesen ist.

Zu den wichtigsten Vorhaben und Investitionen der letzten Jahre nannte Scholle die Inbetriebnahme zweier leistungsstarker Windkraftanlagen mit der A.V.E.-Tochtergesellschaft, die umfängliche Komplettsanierung der betriebseigenen Sickerwasserkläranlage, der Bau einer großen Boden- und Bauschuttdeponie auf dem Deponiegelände, die Errichtung von Photovoltaik-Modulen auf drei Betriebsdächern im Entsorgungszentrum sowie die Errichtung einer neuen Betriebshalle zur Abfall- und Wertstoffannahme. Scholle wörtlich: „Diese Investitionen haben die „Alte Schanze“ zu einem modernen, vor allem aber in Richtung eines energieautarken und klimafreundlichen Entsorgungszentrums geführt, was absolut vorbildlich im Sinne des Kreisklimaschutzkonzeptes ist.“ Auch der neue zentrale Kreisbauhof auf dem Großgelände der „Alten Schanze“, wo „Spatenstich“ Mitte des kommenden Jahres sein soll, werde nach ökologischen und energieeffizienten Standards errichtet.

Scholle bedankte sich bei den politischen Mitgliedern im Ausschuss für die vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie allen Mitarbeitenden des A.V.E. Eigenbetriebes. Dieses gute Verhältnis hätte nach seiner Einschätzung dazu beigetragen, dass die mit hohen Investitionskosten versehenen Entscheidungen der vergangenen Jahre in sehr großer politischer Einmütigkeit getroffen worden sind.

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