Die Fotovoltaikanlage in Kombination mit dem Stromspeicher von E3/DC macht ein übliches Notstromaggregat verzichtbar. - Foto: E3/DC, Osnabrück
Die Fotovoltaikanlage in Kombination mit dem Stromspeicher von E3/DC macht ein übliches Notstromaggregat verzichtbar. - Foto: E3/DC, Osnabrück

E3/DC: Highway to Notstrom – Speicher bei der Feuerwache Walheim

Eine Investition für die Zukunft tätigt die Feuerwehr Walheim durch die Modernisierung mit regenerativ erzeugtem Strom. Bei der Sanierung der Wache wurde ein Stromspeicher von E3/DC installiert, der sich dank seiner energetisch vorteilhaften Eigenschaften selbst finanziert und dabei den kommunalen Geldbeutel schont. Damit zeigt das Projekt eindrucksvoll, wie eine optimierte Notstromversorgung in Feuerwehrgebäuden aussehen kann.
Eine Feuerwache ohne Strom ist undenkbar!

Für die administrative Computertechnik, zahlreiche feuerwehrtechnische Geräte oder auch zum Öffnen der elektrischen Hallentore braucht die einsatzbereite Wache eine kontinuierliche Stromversorgung – gerade im Katastrophenfall. Um in solchen Momenten die Akutlast von 3 bis 4 kW zu gewährleisten, springt das neue Hauskraftwerk S10E von E3/DC mit 10 kWh Speichervolumen ein. Die intelligente Regelungstechnik hält die Ersatzstromversorgung (NEA) über mehrere Stunden aufrecht. Völlig auf die alte Technik verzichtet wird allerdings nicht. Bei längeren Ausfällen kann das bewährte 85 kW Diesel-Notstromaggregat die benötigte elektrische Energie liefern.

E3/DC Partner Manuel Schmid (rechts) und Feuerwehrkommandant Marko Horvath (links) begutachten die neue Energiestation. - Foto: E3/DC, Osnabrück
E3/DC Partner Manuel Schmid (rechts) und Feuerwehrkommandant Marko Horvath (links) begutachten die neue Energiestation. – Foto: E3/DC, Osnabrück


Neben der Akutlast punktet die moderne Stromspeichertechnik von E3/DC auch im Alltag. Der Batteriespeicher stellt den Puffer für die ebenfalls neue Fotovoltaikanlage mit 9,6 kWp Leistung dar. Der regenerativ erzeugte Strom wird unter anderem für die Gebäudeheizung benötigt, die mit einer Wärmepumpe sichergestellt wird. Darüber hinaus speisen zwei elektrische Heizstäbe den 800 Liter fassenden Brauchwasserspeicher.

„Die neue Stromversorgung mit Fotovoltaikanlage und Stromspeicher von E3/DC ist rentabel, vorschriftskonform und klimafreundlich“, meint Feuerwehrkommandant Marko Horvath. „Die Investition wird sich schnell rechnen“, ist sich Manuel Schmid, Geschäftsführer der Firma Blasenbrei & Schader Solar GmbH & Co. KG, sicher. Allein im ersten Jahr konnten knapp 9.917 kW, das sind in etwa 45 % des gesamten Energiebedarfs, aus eigener Erzeugung genutzt oder eingespeist werden. Zudem fallen die Lagerkosten für die Brennstoffbevorratung weg und auf dem Dach der Feuerwehr ist noch genügend Platz für weitere Fotovoltaikanlagen.
Alle Beteiligten sind sich einig: Eine klassische Win-Win-Situation für die Kommune, die Feuerwehr, die Bevölkerung und last but not least: den Klimaschutz.
Im Alarmfall benötigt die Feuerwehr etwa 3,5 – 4 kW Strom, unter anderem zum Öffnen der Tore.

Im Alarmfall benötigt die Feuerwehr etwa 3,5 – 4 kW Strom, unter anderem zum Öffnen der Tore. - Foto: Feuerwehr Walheim
Im Alarmfall benötigt die Feuerwehr etwa 3,5 – 4 kW Strom, unter anderem zum Öffnen der Tore. – Foto: Feuerwehr Walheim


E3/DC ist eine Marke der HagerEnergy GmbH und Teil der Hager Group. Das Unternehmen wurde 2010 in Osnabrück gegründet. Heute ist E3/DC als Wechselrichterhersteller in Deutschland Marktführer für die netzgekoppelte solare Ersatzstromversorgung. Die von E3/DC entwickelte dreiphasige DC-Technologie (TriLINK®) und die Ladesysteme für Elektrofahrzeuge sorgen beim Einsatz in Privat- und Gewerbeimmobilien für höchste Autarkiegrade und Einsparungen – insbesondere im oberen Leistungsbereich. Das nach ISO 9001 zertifizierte Unternehmen beschäftigt über 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Osnabrück, Göttingen und Wetter (Ruhr). Entwickelt und produziert werden Lithium-Speichersysteme, Wechselrichter, Wallbox und andere Komponenten in Deutschland.

www.e3dc.com

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