Statt auf starre Regelungen setzt Hansgrohe in Zukunft auf Flexibilität und gegenseitiges Vertrauen in der Zusammenarbeit, weltweit. Arbeitsdirektor Frank Semling sagt: „Wir bauen auf die Eigenverantwortung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihren Teams. Es gibt keine festgelegten Tage und Zeiten oder sonstige Vorgaben. Im Sinne unserer Kunden und aller anderen Hansgrohe Bereiche werden die täglichen Aufgaben eigenverantwortlich organisiert.“ - Foto: Hansgrohe SE

Hansgrohe setzt neue Maßstäbe beim mobilen Arbeiten

Schiltach, im Juli 2021. Die Ausnahmesituation während der Corona-Krise hat dem mobilen Arbeiten weiter Auftrieb gegeben und lässt ab sofort neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit entstehen. Doch schon vor den Lockdowns und den staatlich verordneten Homeoffice-Vorgaben ist es bei dem Schiltacher Brausen- und Armaturenhersteller seit Jahren in vielen Bereichen möglich, individuelle Arbeitsmodelle zu vereinbaren. Entsprechend der persönlichen Situation und den privaten Bedürfnissen, beispielsweise nach der Elternzeit oder bei der Pflege von Angehörigen, gibt es individuelle Homeoffice- und Arbeitszeitregelungen, die in Abstimmung mit der jeweiligen Führungskraft vereinbart werden können. Die guten Erfahrungen aus den vergangenen Jahren und die bereits vorhandene technische Ausstattung vieler Arbeitsplätze mit Notebooks und entsprechender Software hat es insbesondere während der Pandemie einfacher gemacht, ad hoc in den möglichen Bereichen weltweit auf mobiles Arbeiten umzustellen. Nun geht der Sanitärhersteller aus dem Schwarzwald an allen seinen Standorten konsequent einen Schritt weiter.

Wer kommt regelmäßig ins Büro – wer arbeitet vorwiegend mobil?

Nicht jeder kann und möchte von Zuhause aus arbeiten, manche wollen grundsätzlich immer im Büro präsent sein, andere benötigen nach Bedarf eine gewisse Flexibilität was Arbeitsort und Arbeitszeit betrifft. „Im Sinne unserer Kunden und aller anderen Bereiche im Unternehmen lassen wir die Teams gemeinschaftlich entscheiden, wie zukünftig die Zusammenarbeit optimal organisiert wird“, so das Fazit von Frank Semling, Hansgrohe Arbeitsdirektor. Es wird keine fixen Vorgaben und starren Regelungen geben. Das jeweilige Team beschließt gemeinsam, wie interne Abläufe und Erreichbarkeit am besten umgesetzt werden. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind selbstständig und erfahren genug, um zu wissen, für welche Aufgaben sie im Büro präsent sein sollten und welche Tätigkeiten sie effizient an anderen Orten ausüben können“, sagt Frank Semling, Mitglied des Vorstands der Hansgrohe SE.

Vertrauen, Verantwortung, Flexibilität – alle profitieren

Die neuen Hansgrohe Leitlinien für die eigenverantwortliche Organisation aller Teams leben von gegenseitigem Vertrauen. „Jeder von uns schätzt die Flexibilität und die Freiheit bei der Wahl seiner Arbeitszeit und seines Arbeitsumfeldes“, sagt Frank Semling, „daher ermutigen wir alle, Verantwortung zu übernehmen, indem wir die beste Lösung für das Team, den Einzelnen, unsere Kunden und Hansgrohe finden.“ Dabei bleibt Hansgrohe mit seinen verschiedenen Standorten in Deutschland und weltweit weiterhin ein Ort der persönlichen Begegnung und Zusammenarbeit. Hansgrohe plant und organisiert momentan neue Bürolandschaften, die mit der konventionellen Büro-Atmosphäre nichts mehr gemein haben werden. Auch auf internationaler Ebene soll diese Arbeitsweise ausgerollt werden, wobei Anpassungen aufgrund kultureller, rechtlicher und organisatorischer Vorgaben in jedem Land gewährleistet werden müssen. Frank Semling betont: „Wir beschreiten hier Neuland und sind uns der Tatsache bewusst, dass wir während des gesamten Prozesses lernen und Feedback sammeln werden – als Basis für Anpassungen und Optimierungen – sofern nötig. Nur so schaffen wir die nötige Flexibilität und steigern unsere Attraktivität für potentielle Bewerber als ein Top-Arbeitgeber in unserer Region und in unserer Branche.“

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WIR Redaktion

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