Post muss nach Neckermann-Pleite Gewinneinbuße fürchten

Post muss nach Neckermann-Pleite Gewinneinbuße fürchten Düsseldorf (dapd). Für die Deutsche Post bedeutet die Neckermann-Insolvenz laut einem Zeitungsbericht einen Dämpfer beim Gewinn. Angesichts der wegfallenden Einnahmen aus dem Versand von Neckermann-Waren und -Katalogen werde die Post womöglich einen zweistelligen Millionenbetrag abschreiben müssen, berichtete das Düsseldorfer „Handelsblatt“ in seiner Freitagausgabe. Die Post peilt für dieses Jahr eigentlich einen Betriebsgewinn von 2,5 Milliarden Euro an. Das Blatt beruft sich auf den Neckermann-Geschäftsbericht. Nach diesem habe der Warenversender zuletzt 113 Millionen Euro für den Paketversand gezahlt, das Porto für die Kataloge habe weitere 15 Millionen Euro gekostet. Zu möglichen Sonderabschreibungen infolge der Neckermann-Pleite habe sich die Post gegenüber der Zeitung zunächst nicht äußern wollen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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