Landwirte rechnen mit Ernteausfällen bei Winterweizen und Gerste

Wiesbaden (dapd). Die Ernte von Winterweizen und Gerste wird in Deutschland in diesem Jahr deutlich geringer ausfallen als im Vorjahr. Das dürfte die Preise für das unter anderem für die Herstellung von Brot und Bier benötigte Getreide in die Höhe treiben. So beträgt die Anbaufläche für Winterweizen 2,9 Millionen Hektar, wie das Statische Bundesamt am Montag mitteilte.

Das sind rund zehn Prozent weniger als im Vorjahr. Grund dafür seien massive Frostschäden.

Um die zu erwartenden Ernteausfälle aufzufangen, seien die betroffenen Äcker großflächig umgebrochen und mit Sommerkulturen bestellt worden. So wurde laut Statistik auf insgesamt 545.000 Hektar Sommergerste ausgesät, fast ein Drittel mehr als im Vorjahr. Die mit Sommerweizen bestellte Fläche verdreifachte sich sogar fast auf 193.000 Hektar.

Veröffentlicht von

Peer-Michael Preß

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis.

Seitb 20 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur.

Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab.

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