An der Spitze der Entwicklungsgesellschaft interkommunaler Hafen Spelle-Venhaus stehen künftig (vordere Reihe, von links): Vorsitzender Marc-André Burgdorf, Geschäftsführerin Maria Lindemann und Geschäftsführer Andreas Kaiser. - Foto: Samtgemeine Spelle
An der Spitze der Entwicklungsgesellschaft interkommunaler Hafen Spelle-Venhaus stehen künftig (vordere Reihe, von links): Vorsitzender Marc-André Burgdorf, Geschäftsführerin Maria Lindemann und Geschäftsführer Andreas Kaiser. - Foto: Samtgemeine Spelle

Personelle Wechsel in Entwicklungsgesellschaft Hafen Spelle-Venhaus

Die jüngste Sitzung der Gesellschafterversammlung der „Entwicklungsgesellschaft interkommunaler Hafen Spelle-Venhaus mbH“ stand ganz im Zeichen von personellen Veränderungen.

Durch das Ausscheiden aus den politischen Ämtern des ehemaligen Landrats Reinhard Winter sowie des ehemaligen Speller Samtgemeindebürgermeisters Bernhard Hummeldorf zum 1. November des letzten Jahres kommt es zu personellen Veränderungen in der Entwicklungsgesellschaft interkommunaler Hafen Spelle-Venhaus mbH. Jeweils einstimmig folgte die Wahl von Landrat Marc-André Burgdorf zum Vorsitzenden sowie von Spelles Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann zur Geschäftsführerin. Andreas Kaiser, Bürgermeister der Gemeinde Salzbergen, gehört weiterhin der Geschäftsführung an. Themenschwerpunkte sind insbesondere die Verbesserung des Knotenpunktes Bundesstraße 70/Autobahn 30 „Rheine Nord“ bis in das Gewerbegebiet Holsterfeld und den Hafen sowie eine Marketing-Strategie, um so die Stärken nach außen darzustellen. „Ziel ist es, den Hafen Spelle-Venhaus und das Gewerbegebiet Holsterfeld in Salzbergen, und damit die Wirtschaft in der Region, zu stärken“, unterstrich Burgdorf.

Die „Entwicklungsgesellschaft interkommunaler Hafen Spelle-Venhaus mbH“ ist ein 2010 gegründeter Zusammenschluss des Landkreises Emsland, der Samtgemeinde Spelle und der Gemeinde Salzbergen mit dem Ziel, den Wirtschaftsraum um den Hafen Spelle-Venhaus nachhaltig zu sichern und Rahmenbedingungen zu setzen, damit die regionale Wirtschaft optimal von den besonderen Infrastrukturvorteilen des Speller Hafens profitieren kann.

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