Andreas Stöber, Markus Attenberger und Johannes Wedi (von links) nahmen den Preis für Bischof + Klein entgegen Foto: Steffen Kirschner

Beispielhaft nachhaltig

Lengerich/Nürnberg. Der Lengericher Verpackungs- und Folienspezialist Bischof + Klein hat den Deutschen Verpackungspreis 2019 gewonnen. Vertreter des Unternehmens aus Lengerich und dem bayerischen Werk in Konzell nahmen die Auszeichnung in der Kategorie Nachhaltigkeit auf der Verpackungsmesse FachPack in Nürnberg entgegen.



„Das bestätigt unsere hohe Innovationskraft und bestärkt uns in unserem Engagement für mehr Nachhaltigkeit“, so Vorstandvorsitzender Dr. Tobias Lührig. Bei der Herstellung des preisgekrönten Stiftstapelbeutels wird deutlich weniger neuwertiger Kunststoff benötigt. Fazit der Jury: „Dies ist ein gutes Beispiel für gelebte Nachhaltigkeit!“

Stiftstapelbeutel werden typischerweise als Sammelverpackung für Toilettenpapier genutzt. Allein Bischof + Klein verkauft davon über 300 Mio. Stück jährlich. Materialeinsparungen durch Dickenreduzierung sowie der Einsatz von Regranulat sind wichtige Maßnahmen, um diese Standardverpackungen nachhaltig zu gestalten und Ressourcen zu schonen. Beim B+K Twister Plus® wird das recycelte Polyethylen-Granulat in einer speziell produzierten Folie in der Innenlage eingebettet. Damit erreicht man einen Rezyklatanteil von 30 % im Gesamtaufbau ohne Einschränkungen für die Funktionalität der Verpackung.

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