Bild von Gundula Vogel auf Pixabay
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Erfolg im Beruf: Wie wichtig sind Deutschkenntnisse?

Fremdsprachenkenntnisse öffnen bekannterweise die Türen der Welt, was in der globalen Wirtschaft mittlerweile immer wichtiger wird. Im internationalen Geschäftsleben ist Englisch die meistverbreitete Sprache, die von rund einem Drittel der gesamten Weltbevölkerung gesprochen wird. Aber auch perfektes Deutsch ist für Kaufleute und Unternehmen immer wichtiger.

Es ist natürlich ein Unterschied, ob man Deutsch Nachhilfe für den Urlaub sucht oder einen professionellen Online Deutschunterricht für den Beruf. Wer sich nach einem Deutschlehrer umsieht, sollte deshalb schon von Anfang an die persönlichen Lernziele offenbaren, damit ein individueller Lehrplan erstellt werden kann. 

Deutschland ist nicht nur das größte EU-Land, sondern es hat weltweit auch die viertgrößte Volkswirtschaft. Deutschsprachige Länder sind Österreich und Liechtenstein, aber auch in Ländern wie Dänemark, Italien, Belgien, Polen und Ungarn wird Deutsch gesprochen.  Mit Deutschkenntnissen kann man sich aber auch in brasilianischen Gemeinden verständigen, in Namibia und auch in Teilen Russlands. Daraus geht hervor, dass Deutsch lernen für die Berufswelt durchaus von großem Nutzen sein kann.

Welche Fremdsprachen lohnen sich sonst noch für den Beruf?

Bei der Auswahl einer weiteren Fremdsprache sollte man sich nicht nur nach den persönlichen Vorlieben richten, sondern auch auf die weltweite Verbreitung und vor allem auch den Nutzen. Es wird sicherlich nicht viel nützen, wenn man auf Anhieb Mandarin oder Arabisch lernen möchte und hierzu überhaupt keine Ziele vor Augen hat. Eine Ausnahme ist natürlich, wenn man Sprachen wie Deutsch nur für den nächsten Urlaub lernen will.

Für eine berufliche Karriere lohnt sich deshalb auch ein Blick auf die politischen und wirtschaftlichen Aspekte. Nützliche Fremdsprachen sind Spanisch, Französisch und auch Italienisch. Spanische Sprachkenntnisse sind nicht nur in Spanien von Vorteil, sondern auch in allen lateinamerikanischen Ländern. Spanisch zählt ebenfalls mit zu den meistgesprochenen Sprachen mit rund 400 Millionen Muttersprachlern.

Was Italienisch und Französisch betrifft, so rentiert es sich ebenfalls, diese beiden Fremdsprachen zu lernen. Obwohl Französisch schon längst eine offizielle Sprache von internationalen Organisationen ist, kann sich die Nützlichkeit nach dem Brexit noch erhöhen. Italienisch hingegen ist eine Sprache, in der in über 34 Länder kommuniziert wird. 

Was hat es mit den unterschiedlichen Sprachniveaus auf sich?

Auch wenn man bereits viele Sätze auf Deutsch kommunizieren kann und vielleicht für einen Urlaub sogar ausreichend sind, bedeutet das noch lange nicht, dass die Sprachkenntnisse auch wirklich für das Geschäftsleben ausreichen. Wer nur einfach eine Deutsch Nachhilfe für den Urlaub sucht, erwartet sicherlich nicht unbedingt auf Anhieb das höchste Sprachniveau C2, was von Profis und Experten erwartet wird. 

Die 6 verschiedenen Sprachniveaustufen richten sich nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen  und helfen, die eigenen Sprachkenntnisse besser einschätzen zu können. A 1 und A2 stehen beispielsweise für die elementare Sprachanwendung, während es sich bei dem Niveau B 1 und B 2 bereits um eine selbständige Anwendung der Sprache handelt. 

Für eine wirklich kompetente Sprachverwendung, die in der Wirtschaft unerlässlich ist, wird in der Regel mind. das  Sprachniveau C 1 erwartet. C 2 bedeutet, dass man praktisch alles mühelos verstehen und schreiben kann und dass es auch bei komplexen Sachverhalten zu keinen Verständigungsproblemen kommt.

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